Objektschutz
Objektschutz bezeichnet die kontinuierliche Bewachung und Gefahrenabwehr für Gebäude, Anlagen und öffentliche Einrichtungen. BPS Protect sichert Ihr Objekt durch aufmerksame Präsenz, Zugangskontrolle und regelmäßige Kontrollgänge – rund um die Uhr. Unsere Objektschützer erkennen Gefahren frühzeitig und handeln angemessen, damit Schäden durch Einbruch, Diebstahl oder Vandalismus gar nicht erst entstehen.
- Zertifizierter und ausgebildeter Sicherheitsdienst
- Branchenspezifische Expertise
- 24/7 Überwachung
Tag und Nacht im Einsatz für die Sicherheit aller
BPS Protect – Ihr Partner für den bestmöglichen Objektschutz
Der Objektschutz dient der Gefahrenabwehr von zumeist Gebäuden und Einrichtungen im öffentlichen Raum. Die Mitarbeiter von BPS Protect sind hellwach im Einsatz und erkennen jede noch so geartete Gefährdung. Das nachfolgende Eingreifen finden dann immer angemessen statt. Folgende Gebäude und Einrichtungen werden am meisten von uns bewacht:
Shopping Center
Ministerien & Ämter
Firmen und Unternehmen
Botschaften & Konsulate
Verkehrseinrichtungen
Museen & Gedenkstätten
Touristische Attraktionen
Wohnsiedlungen
Hotels & Sportstätten
Kirchen, Moscheen, Tempel
Für den Schutz eines Objektes brauchen Sie professionelle Objektschützer. Buchen Sie dafür die Fachkräfte von der Berliner Firma BPS Protect.
Motivation
Perfektion
Kompetenz
Allein die Anwesenheit unserer Objektschützer zeigt bereits Wirkung
Präsenz zeigen! Hellwach sein und angemessen reagieren!
Die aktuelle Gefahrenlage und die Art und Besonderheit des Objektes entscheiden über den Einsatz der zur Verfügung stehenden Mittel. Das können folgende Maßnahmen sein:
Bestreifung zu festgelegten Zeiten
Permanente Bewachung des Objektes
Prüfung von Toren, Türen, Fenstern
Einsatz von ausgebildeten Hunden
Kontrolle von Personen & Fahrzeugen
Überwachungstechnik installieren
Objektschutz
Unsere Objektschützer halten, was sie versprechen. Höchster Einsatz für Ihr Sicherheitsbedürfnis.
Analyse des Umfeldes
Bei der Auftrags-Übernahme für ein Objekt können unsere Spezialisten genau analysieren, wo die strategischen Punkte einer Immobilie sind. Danach richtet sich auch der Einsatz von Personal und Technik.
Einsatz der Mittel
Je nach Einsatzort werden die notwendigen Maßnahmen in Absprache mit dem Auftraggeber festgelegt. Observation, Bewachung, Kontrollen, Streifen usw. Permanent oder periodisch, mit oder ohne Kameraeinsatz.
Top Objektschützer
Bei unseren Mitarbeitern handelt es sich um exzellent ausgebildete Fachkräfte. Sie treten korrekt auf, sind körperlich fit und haben jede Situation im Blick. Im Notfall können sie auch blitzschnell zugreifen.
Objektschutz Berlin & Deutschland: Sicherheit für Ihr Firmengebäude
Damit wir Ihr Firmengelände, Ihr Lager oder auch Ihr Unternehmensgebäude optimal schützen und bewachen können, erarbeiten wir zunächst mit Ihnen ein Sicherheitskonzept, das Ihre persönlichen Ansprüche erfüllt. Dabei bieten wir unter anderem folgende Dienstleistungen innerhalb des gewerblichen Objektschutzes an:
Die generelle Bewachung des Objekts
Kontrollgänge im Außenbereich des Objekts
Zutrittsüberwachung
Kontrollgänge innerhalb des Unternehmens
Die Bewachung der Sicherheitstechnik Ihrer Firmar
Schließdienste sowie Öffnungsdienste
Objektschutz, Werkschutz und Wachschutz – klar abgegrenzt
Der Objektschutz schützt ein einzelnes Gebäude oder Gelände durch stationäre Bewachung, Zugangskontrolle und regelmäßige Kontrollgänge. Der Werkschutz überträgt dieses Prinzip auf Industrie- und Firmengelände, während Wachschutz allgemein die bewachende Tätigkeit eines Sicherheitsdienstes beschreibt. Grundlage jedes Einsatzes ist ein individuelles Sicherheitskonzept, das Streifenrhythmus, Meldewege und den Einsatz von Videoüberwachung festlegt.
So arbeiten wir bei BPS Protect
Zu Beginn analysieren unsere Spezialisten die strategischen Punkte Ihres Objekts – Zufahrten, Zugänge und sensible Bereiche. Auf dieser Basis legen wir gemeinsam mit Ihnen als Auftraggeber die Maßnahmen fest, benennen eine feste Einsatzleitung und dokumentieren jeden Kontrollgang nachvollziehbar. Verändert sich die Gefahrenlage, passen wir Bestreifung und Bewachung kurzfristig an.
Unser Objektschutzpersonal besitzt die gesetzlich vorgeschriebene Qualifikation: mindestens die Unterrichtung bzw. Sachkundeprüfung nach § 34a GewO. Informationen zu Arbeitssicherheit und Prävention im Wach- und Sicherheitsgewerbe stellt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) bereit.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026
Unser Haupteinsatzgebiet
BPS Protect hat den Firmensitz am Kurfürstendamm in Berlin. Berlin und Brandenburg sind unser Haupteinsatzgebiet – dort sind die Wege zu Ihrem Objekt am kürzesten und die Abstimmung mit den zuständigen Behörden am direktesten. Wie wir in der Hauptstadtregion konkret arbeiten, welche Objekttypen wir betreuen und worin sich Einsätze in der Stadt und im Umland unterscheiden, lesen Sie auf unserer Seite zum Objektschutz in Berlin und Brandenburg.
Darüber hinaus sind wir deutschlandweit im Einsatz. Eine Übersicht unserer Leistungen in der Hauptstadtregion finden Sie beim Sicherheitsdienst in Berlin.
Welche Objekte Objektschutz braucht und worauf es jeweils ankommt
Objektschutz ist kein Standardprodukt. Ein Bürogebäude mit Publikumsverkehr stellt andere Anforderungen als ein leerstehendes Lager oder ein Umspannwerk. Fünf Objektarten machen den Großteil der Einsätze aus:
Gewerbe- und Bürogebäude
Tagsüber geht es um Empfang, Besucherausweise und Zutritt zu sensiblen Bereichen, nachts um Kontrollgänge, Schließdienst und Alarmverfolgung. Wie teuer ein Einbruch werden kann, zeigt die Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin: Der durchschnittliche Schaden je vollendetem Büro- und Betriebseinbruch stieg 2025 auf 6.651 Euro, nach 5.049 Euro im Vorjahr (PKS Berlin 2025, Kurzbericht). Erfasst ist dabei nur der Wert der Beute, nicht die aufgebrochene Tür und nicht der Arbeitsausfall am nächsten Morgen.
Durchschnittlicher Schaden je vollendetem Fall in Berlin
Ausgewählte Delikte mit Schadenserfassung. Wählen Sie das Jahr, der Büro-/Betriebseinbruch ist hervorgehoben.
Quelle: Polizei Berlin, Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin 2025, Kurzbericht, Kapitel 8 Schaden. Erfasst wird der Geldwert des erlangten Gutes, nicht Folgeschäden wie Reparaturen oder Betriebsausfall.
Erfasste Fälle in Berlin, 2024 und 2025
Delikte, die Gebäude und Gelände unmittelbar betreffen. Jede Gruppe hat ihre eigene Skala.
Quelle: Polizei Berlin, Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin 2025, Kurzbericht, tabellarische Kurzübersicht zur Fallzahlenentwicklung.
Stand: 23.09.2026
Industrie, Logistik und Lager
Große Flächen, viele Tore, Schichtbetrieb und Fremdfirmen auf dem Gelände: Hier verschwimmt die Grenze zum Werkschutz. Neben der Bewachung zählen Fahrzeug- und Ladungskontrollen, die Steuerung des Lieferverkehrs und die Zusammenarbeit mit der Werkfeuerwehr oder dem Brandschutzbeauftragten.
Leerstehende Gebäude
In einem leeren Gebäude hat niemand die Räume im Blick, Schäden durch Einbruch, Vandalismus oder Wasser fallen oft erst spät auf. Für Eigentümer kommt ein Versicherungsthema hinzu: Nach den Musterbedingungen des GDV für die Wohngebäudeversicherung müssen nicht genutzte Gebäude oder Gebäudeteile zu jeder Jahreszeit genügend häufig kontrolliert werden, und wird der überwiegende Teil eines Gebäudes nicht mehr genutzt, kann das eine anzeigepflichtige Gefahrerhöhung sein (VGB 2022, Abschnitte A 20.1.2 und A 21.1.2). Welche Pflichten Ihr Vertrag im Einzelnen vorsieht, steht in Ihren Versicherungsbedingungen. Protokollierte Kontrollgänge sind in jedem Fall ein belastbarer Nachweis.
Wohnanlagen und Quartiere
In Wohnanlagen treffen Sicherheitskräfte auf Bewohner, Besucher und Lieferdienste. Gefragt sind Deeskalation, Hausrecht im Auftrag der Verwaltung und saubere Dokumentation. Rechtlich wichtig: Kontrollgänge in Bereichen mit tatsächlich öffentlichem Verkehr, etwa auf frei zugänglichen Wegen und Plätzen eines Quartiers, dürfen nach § 34a Abs. 1a GewO nur Wachpersonen mit bestandener Sachkundeprüfung übernehmen, die einfache Unterrichtung reicht dort nicht.
Kritische Infrastruktur
Energieversorgung, Wasser, Telekommunikation oder Logistikknoten brauchen Objektschutz mit erhöhten Anforderungen an Zuverlässigkeit, Meldewege und Zusammenarbeit mit Behörden. Die DIN 77200-2 formuliert für Objekte mit besonderer Sicherheitsrelevanz eigene, erweiterte Anforderungen an Sicherheitsdienstleister. Mehr dazu auf unserer Seite zum Schutz kritischer Infrastrukturen.
Objektschutz, Werkschutz, Wachschutz: der Vergleich im Detail
Im Sprachgebrauch gehen die Begriffe durcheinander, in Ausschreibungen und Tarifverträgen nicht. Wachschutz ist der Oberbegriff für jede gewerbliche Bewachung. Objektschutz sichert ein bestimmtes Gebäude oder Gelände, der Werkschutz zusätzlich die Abläufe eines Betriebs. Für Werkschutz gibt es mit der IHK-geprüften Werkschutzfachkraft sogar eine eigene Qualifikation, die der Tarifvertrag für Berlin und Brandenburg in einer höheren Entgeltgruppe führt als den einfachen Objektschutz. Die Grafik zeigt Aufgaben, Rechtsrahmen und Lohnuntergrenzen nebeneinander.
Drei Begriffe, drei Schwerpunkte
Wachschutz ist der Oberbegriff, Objekt- und Werkschutz sind Einsatzformen mit eigenem Aufgabenprofil.
Einordnung von BPS Protect. Rechtsgrundlage für alle drei: § 34a GewO, sobald ein Dienstleister fremdes Eigentum bewacht.
Was Gesetz und Verordnung vorschreiben
Diese Nachweise sollte jeder Auftraggeber vor Vertragsschluss sehen.
Quellen: § 34a GewO; §§ 14, 17 BewachV; § 28 WaffG; jeweils gesetze-im-internet.de, abgerufen am 23.09.2026.
Tarifliche Stundenlöhne 2026 in Berlin und Brandenburg
Allgemeinverbindlicher Entgelttarifvertrag, gültig seit 1. Januar 2026. Das ist die Lohnuntergrenze, nicht der Angebotspreis.
Quelle: Entgelttarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Berlin und Brandenburg vom 18.11.2025, allgemeinverbindlich erklärt, BAnz AT 02.07.2026 B8, § 3. Bruttostundenlöhne ohne Zulagen und Zuschläge.
Stand: 23.09.2026
Bewaffneter oder unbewaffneter Objektschutz
Der Normalfall im Objektschutz ist unbewaffnet. Eine Schusswaffe dürfen Sicherheitskräfte nur unter engen Voraussetzungen führen, die das Waffengesetz festlegt (§ 28 WaffG):
- Das Bewachungsunternehmen muss glaubhaft machen, dass Aufträge wahrgenommen werden, die zur Sicherung einer gefährdeten Person oder eines gefährdeten Objekts Schusswaffen erfordern.
- Die Waffe darf nur bei der tatsächlichen Durchführung eines solchen konkreten Auftrags geführt werden.
- Jede Wachperson, die eine Waffe des Unternehmens führen soll, wird der Waffenbehörde zur Prüfung benannt. Erst nach deren Zustimmung darf die Waffe überlassen werden, und die Haftpflichtversicherung des Unternehmens muss den Umgang mit Schusswaffen abdecken.
Zusätzlich verlangt die Bewachungsverordnung, dass die Dienstanweisung das Führen von Schusswaffen, Hieb- und Stoßwaffen sowie Reizstoffsprühgeräten von der Zustimmung des Unternehmens abhängig macht und jeder Gebrauch unverzüglich der Polizei gemeldet wird (§ 17 BewachV). Bewaffneter Objektschutz ist damit eine Ausnahme für Objekte mit belegter Gefährdung, keine Ausstattungsvariante, die man dazubucht.
Vom Sicherheitsgespräch zur Dienstanweisung: so entsteht ein Objektschutz-Auftrag
- Sicherheitsanalyse vor Ort: Begehung mit Ihnen, Aufnahme von Zugängen, Schwachstellen, vorhandener Technik, Werten im Objekt und den Zeiten, in denen das Objekt leer ist.
- Schutzziel und Konzept: Was soll verhindert werden, was nur erkannt und gemeldet? Daraus folgt die Mischung aus Präsenz, Kontrollgängen, Revierdienst und Technik.
- Leistungsbeschreibung: Posten, Zeiten, geforderte Qualifikationen und Berichtswege werden schriftlich festgelegt. Das ist mehr als Formsache: Höhere Entgeltgruppen des Tarifvertrags greifen nur, wenn die Leistungsbeschreibung die Qualifikation ausdrücklich fordert.
- Dienstanweisung: Nach § 17 BewachV regelt das Bewachungsunternehmen jeden Wachdienst durch eine Dienstanweisung und händigt sie jeder Wachperson vor dem ersten Einsatz gegen Empfangsbestätigung aus. Objektbezogene Anweisungen ergänzen sie um Rundgänge, Schlüssel, Alarmpläne und Ansprechpartner.
- Einweisung und Start: Die Einsatzkräfte lernen das Objekt vor Ort kennen, Notrufnummern und Eskalationsstufen werden getestet.
- Laufender Betrieb: Wachbuch, Vorfallsberichte und regelmäßige Abstimmung. Ändert sich die Nutzung des Objekts, wird das Konzept angepasst.
DIN 77200: was die Norm regelt
Die DIN 77200 beschreibt Anforderungen an Sicherheitsdienstleister. Teil 1 (aktuelle Ausgabe 2022-10, ersetzt 2017-11) regelt die allgemeinen Anforderungen an Sicherheitsdienstleister, Teil 2 (Ausgabe 2020-07) erweiterte Anforderungen für besondere Leistungsbereiche, darunter Objekte mit besonderer Sicherheitsrelevanz (DIN Media). Anders als § 34a GewO ist die Norm nicht gesetzlich vorgeschrieben. Auftraggeber können sie aber in Ausschreibungen als Maßstab heranziehen. Fragen Sie im Zweifel nach, auf welche Ausgabe sich ein Nachweis bezieht.
Was die Kosten für Objektschutz bestimmt
Einen seriösen Pauschalpreis für Objektschutz gibt es nicht. Die Kosten ergeben sich aus wenigen Faktoren, die Sie selbst beeinflussen:
- Stunden: Ein Posten, der rund um die Uhr besetzt ist, bedeutet 168 Einsatzstunden pro Woche, verteilt auf mehrere Mitarbeiter. Oft reicht eine Kombination aus Präsenz zu Kernzeiten und Revierdienst nachts.
- Tariflohn: In Berlin und Brandenburg gilt der allgemeinverbindliche Entgelttarifvertrag. Er setzt 2026 mindestens 15,15 Euro brutto je Stunde für stationären Objektschutz und 15,55 Euro unter anderem für Kräfte mit Sachkundeprüfung und im Revierdienst an (ETV Berlin/Brandenburg, BAnz AT 02.07.2026 B8). Zum 1. Januar 2027 steigen die Stundenlöhne auf 15,70 bis 22,65 Euro.
- Zeitzuschläge: 15 Prozent für Nachtarbeit zwischen 22 und 6 Uhr, 25 Prozent an Sonntagen, 50 Prozent an Feiertagen.
- Qualifikation und Funktion: Zulagen für Objektleiter (1,00 Euro je Stunde), Revier- und Interventionsdienst (0,65 Euro) oder Waffenträger (2,50 Euro) sowie höhere Entgeltgruppen, wenn Sie Fachkräfte fordern.
- Technik: Kameras, Einbruchmeldetechnik oder Kameratürme können Personalstunden ersetzen, verursachen aber eigene Kosten.
Der Stundensatz eines Anbieters liegt immer deutlich über dem Tariflohn, weil er Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, Urlaub, Krankheit, Einsatzleitung und Versicherung abdecken muss. Ein Angebot, das kaum über dem Tariflohn liegt, verdient deshalb eine genaue Nachfrage. Für Objekte in der Hauptstadtregion erstellen wir Ihr Angebot nach einer Begehung vor Ort, mehr dazu auf der Seite Objektschutz Berlin und Brandenburg.
Objektschutz - Wissenswertes & FAQ
Für die umfassende Absicherung einer Immobilie oder anderer Einrichtungen, also für die Sicherung und den Schutz vor Schäden benötigen Sie einen professionellen Objektschutz. Objektschützer kommen vornehmlich bei der Sicherheit von Objekten, seiner Ausstattung und dessen weiteren Einrichtungen sowie dessen Außenanlagen zum Einsatz. Die vom Objektschutz durchgeführten Maßnahmen zum optimalen Schutz und der Sicherheit einer Immobilie werden nach einem vorab festgelegten Protokoll erledigt.
Wofür einen Objektschutz beauftragen?
Die Organisation eines betriebsinternen Objektschutzes erweist sich für viele Unternehmen als schwierig, weswegen sich in diesen Fällen die Beauftragung eines Sicherheitsdienstes lohnt. Die erfahrenen und geschulten Security-Mitarbeiter von BPS Protect bewachen Ihre Immobilie stets aufmerksam und zuverlässig. Im Bereich Objektschutz bieten wir Ihnen ein breites Angebot an Dienstleistungen an, damit wir Ihre Immobilie oder eine Einrichtung ganz nach Ihren individuellen Wünschen und Ansprüchen bewachen können. Ob Schließdienst, Bestreifung oder Zugangskontrollen: Die kompetenten Sicherheitsmitarbeiter von BPS Protect sind die richtigen Partner für den optimalen Objektschutz in Berlin!
Warum ein Objekt-Wachschutz immer eine Zertifikation aufweisen sollte
Wie in jeder Branche gibt es auch auf dem Gebiet Objektschutz Anbieter, die Ihren Aufgaben nicht ordnungsgemäß nachgehen. Nur mit einer entsprechenden Ausbildung ist es möglich, den Wachdienst oder Sicherheitsdienst optimal und zuverlässig durchzuführen. Aus diesem Grund erhalten Sie bei BPS Protect nur zertifizierte Dienstleistungen und es kommen bei uns nur regelmäßig geschulte und bestens ausgebildete Mitarbeiter zum Einsatz.
Diese Zertifizierungen und Vorteile bietet Ihnen BPS Protect als Ihr Wachschutz für Berlin:
- Zertifizierung nach DIN77200 Stufe 2
- optimal geschulte Sicherheitsmitarbeiter, die Ihre Sachkunde in der IHK-Prüfung gemäß § 34a GewO bewiesen haben
- ein kompetentes Team mit langjähriger Berufserfahrung
- ein gepflegtes und angemessenes Auftreten aller Mitarbeiter
Unser Team schützt Ihr Objekt zuverlässig vor Schäden durch Diebstahl, Sabotage oder Vandalismus. Dabei haben wir den Anspruch, diese Aufgabe nur nach den höchsten Qualitätsstandards und ausschließlich durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter durchführen zu lassen. Mit BPS Protect als Ihrem persönlichen Objektschutz für Berlin sind Sie immer auf der sicheren Seite.
Was ist einem Objektschutz erlaubt und was nicht?
Für den Objektschutz durch externe Dienstleister gibt es in Deutschland gesetzmäßige Regeln, die genau festlegen, was ein professioneller Objektschutz darf und was er nicht darf. Einer der wesentlichen Bestimmungen ist in diesem Zusammenhang, dass man den Objektschutz nicht mit der Polizei gleichsetzen kann, da dieser über keinerlei hoheitliche Befugnisse verfügt.
Der Objektschutz für Berlin durch BPS Protect arbeiten im Rahmen des Jedermannsrechts. Das bedeutet, dass unsere Mitarbeiter nicht wie die Polizei auch nur bei Verdacht jemanden verhaften dürfen, sondern nur dann, wenn sie eine Person bei einer Straftat direkt stellen. Des Weiteren dürfen unsere Sicherheitskräfte sich gegen Kriminelle verteidigen, falls es aus Notstand, Notwehr oder Nothilfe geschieht. Dabei agiert unsere Security immer gemäß den zwischen Auftraggeber und unserem Sicherheitsdienst getroffenen Vereinbarungen.
Wir sind also weisungsgebunden. Gemäß § 34 a GewO dürfen wir als Baum-, Objekt- und Wachschutz für Berlin nur mit einer Erlaubnis der Behörde die Bewachung von Eigentum oder Leben einer fremden Person übernehmen. Zudem müssen all unsere Mitarbeiter ihre Sachkunde mit der erfolgreichen Absolvierung einer Prüfung gemäß § 34 a GewO nachweisen. Als Objektschützer haben wir gemäß rechtlicher Grundlage § 13 des Strafgesetzbuches in Deutschland eine Garantenpflicht, die darin besteht, dass wir aktiv handeln müssen, wenn wir zum Schutz vor Sachbeschädigungen oder Diebstahl beauftragt wurden.
Sie als Unternehmer oder Privatperson können uns im Rahmen des Objektschutzes für Berlin die verschiedensten Befugnisse erteilen.
Dazu gehören beispielsweise:
- Eingangskontrollen sowie Zutrittsbeschränkungen
- Die Übernahme von Wachdiensten und Kontrollgängen
- die Objektüberwachung durch Bewegungsmelder und Kameras sowie die Auswertung der Überwachungsbilder
- das Erteilen sowie die Umsetzung von Hausverboten
- das Ausmachen von Gefahrenquellen sowie deren Absicherung
- bei Vorfällen Ermittlungen einzuleiten
- Sicherheitslücken auszumachen und diese zu prüfen
- Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen und zu kontrollieren
Sicherheitslösungen für jede Branche
Jede Branche erfordert eigene Lösungen im Bereich des Objektschutzes. Ob für die Logistik, den Handel, die Industrie oder die Verwaltung: Die qualifizierten Mitarbeiter von BPS Protect bieten Ihnen individuelle Sicherheitslösungen an, die exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Objektschutz auch für Privatkunden: BPS Protect sorgt für Sicherheit in Ihrem Heim
Selbstverständlich sorgen wir auch in Ihrem Privathaushalt für die optimale Sicherheit. Ganz gleich, ob Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung während des Urlaubs oder auch generell überwachen lassen möchten: Die Profis von BPS Protect sind immer für Sie da. Wir möchten, dass Sie sich in Ihrem Heim wohl und sicher fühlen. So sorgen unsere kompetenten Mitarbeiter regelmäßig oder bei besonderem Bedarf zuverlässig für einen erstklassigen Objektschutz. Im Rahmen des Objektschutzes für private Kunden bieten wir das Bestreifen Ihres Grundstücks zu bestimmten Zeiten sowie die Kontrolle von Hauszugängen, Fenstern und Türen an. Daneben kontrollieren wir auf Wunsch auch Ihre private Sicherheitstechnik und machen, falls notwendig, Verbesserungsvorschläge.
Was macht der Objektschutz?
Der Objektschutz sichert ein bestimmtes Gebäude oder Gelände gegen Einbruch, Diebstahl, Vandalismus und unbefugten Zutritt. Dazu gehören Präsenz vor Ort, Zugangs- und Fahrzeugkontrollen, Kontrollgänge innen und außen, Schließdienste und die Reaktion auf Alarme. Was genau zu tun ist, legt eine Dienstanweisung fest, die das Bewachungsunternehmen nach § 17 BewachV für jeden Wachdienst erstellen muss. Polizeiliche Befugnisse haben die Einsatzkräfte dabei nicht.
Was braucht man für Objektschutz?
Ein Unternehmen, das fremdes Eigentum bewacht, braucht die Erlaubnis nach § 34a GewO. Dafür muss es zuverlässig sein, eine Sachkundeprüfung der Leitung vor der IHK und eine Haftpflichtversicherung nachweisen, mindestens 1 Million Euro für Personen- und 250.000 Euro für Sachschäden nach § 14 BewachV. Jede Wachperson braucht mindestens die IHK-Unterrichtung, für Kontrollgänge in öffentlich zugänglichen Bereichen die Sachkundeprüfung.
Was kostet ein Objektschutz?
Das hängt von Einsatzstunden, Zeiten, geforderter Qualifikation und Technik ab. Die Untergrenze setzt in Berlin und Brandenburg der allgemeinverbindliche Tarifvertrag: 2026 mindestens 15,15 Euro brutto je Stunde für stationären Objektschutz, dazu 15 Prozent Nachtzuschlag, 25 Prozent sonntags und 50 Prozent an Feiertagen. Der Stundensatz eines Anbieters liegt darüber, weil er Sozialabgaben, Ausfallzeiten, Einsatzleitung und Versicherung enthält. Ein belastbares Angebot entsteht nach einer Begehung.
Darf ein Objektschutz bewaffnet sein?
Nur in Ausnahmefällen. Nach § 28 WaffG erkennt die Behörde ein Bedürfnis für Schusswaffen bei einem Bewachungsunternehmen nur an, wenn Aufträge die Sicherung eines gefährdeten Objekts oder einer gefährdeten Person mit Schusswaffen erfordern. Die Waffe darf nur beim konkreten Auftrag geführt werden, jede Wachperson muss der Behörde benannt und von ihr bestätigt sein. Im üblichen Objektschutz arbeiten Sicherheitskräfte unbewaffnet.
