Kriminalstatistik Frankfurt 2025: Einbruch in Gewerbe und Baustellen
Das Polizeipräsidium Frankfurt am Main zählte 2025 genau 1.535 gewerbliche Einbruchdiebstähle und klärte 38,6 % davon auf. Wir zeigen die Zahlen für Büros, Gaststätten, Baus
Die Kriminalstatistik 2025 zeigt große Unterschiede zwischen den deutschen Großstädten. Beim schweren Diebstahl, zu dem die meisten Einbrüche zählen, lag Bremen 2025 mit 3.003,4 Fällen je 100.000 Einwohner vorn, Stuttgart mit 637,9 am Ende unserer 16 Städte. Der Bundesdurchschnitt betrug 873,5. Für Unternehmen und Immobilienverwalter heißt das: Der Standort entscheidet mit über das Risiko, aber eine einzelne Kennzahl erzählt nie die ganze Geschichte.
Inhalt
Für diesen Vergleich haben wir die Städtetabellen des Bundeskriminalamts für die Jahre 2019 bis 2025 ausgewertet. Berücksichtigt sind 16 Großstädte aus dem Einsatzgebiet von BPS Protect: Aachen, Berlin, Bielefeld, Braunschweig, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Kiel, Köln, Magdeburg, München, Nürnberg, Oldenburg, Rostock und Stuttgart. Alle Werte beziehen sich auf das jeweilige Stadtgebiet.
Bundesweit registrierte die Polizei 2025 insgesamt 5.508.559 Straftaten. Das sind rechnerisch 5,6 % weniger als im Vorjahr mit 5.837.445 Fällen. Die Aufklärungsquote über alle Delikte lag bei 57,9 %. Auf 100.000 Einwohner kamen 6.591,0 Straftaten.
Für Gewerbeimmobilien ist eine Untergruppe besonders wichtig: der Diebstahl unter erschwerenden Umständen, kurz schwerer Diebstahl. Gemeint sind vor allem Taten, bei denen der Täter einbricht, einsteigt oder einen falschen Schlüssel benutzt. Bundesweit erfasste die Polizei 2025 davon 730.015 Fälle, das sind 873,5 je 100.000 Einwohner. Aufgeklärt wurden nur 16,1 %. Im Vergleich zu 2019 mit 796.891 Fällen ist der schwere Diebstahl rechnerisch um 8,4 % zurückgegangen.
Ein wichtiger Hinweis vorab: Die Städtetabelle des Bundeskriminalamts enthält nur ausgewählte Delikte. Den Einbruch in Büros, Werkstätten und Lager weist sie für keine Stadt gesondert aus, ebenso wenig den Diebstahl auf Baustellen. Der schwere Diebstahl ist deshalb der beste verfügbare Indikator für Städte. Er umfasst neben Firmen- und Wohnungseinbrüchen aber auch schwere Diebstähle aus Kellern, Autos oder von Fahrrädern.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist der schwere Diebstahl in Bremen am häufigsten. Dort kamen 2025 auf 100.000 Einwohner 3.003,4 Fälle. Es folgen Berlin mit 2.526,9, Magdeburg mit 2.455,3 und Kiel mit 2.429,7. Am anderen Ende stehen München mit 688,8 und Stuttgart mit 637,9 Fällen je 100.000 Einwohner. Beide liegen damit sogar unter dem Bundesdurchschnitt.
Häufigkeitszahl 2025 auf Basis Zensus 2022. Rot: Bundeswert zum Vergleich.
| Stadt | Fälle je 100.000 Einwohner |
|---|---|
| Bremen | 3.003,4 |
| Berlin | 2.526,9 |
| Magdeburg | 2.455,3 |
| Kiel | 2.429,7 |
| Köln | 2.173,0 |
| Düsseldorf | 2.108,5 |
| Frankfurt a. M. | 1.634,3 |
| Hamburg | 1.539,8 |
| Aachen | 1.495,4 |
| Braunschweig | 1.269,0 |
| Rostock | 1.234,2 |
| Oldenburg | 1.076,9 |
| Nürnberg | 979,2 |
| Bielefeld | 978,6 |
| München | 688,8 |
| Stuttgart | 637,9 |
| Deutschland | 873,5 |
Zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Wert liegt fast der Faktor fünf. Das Mittelfeld ist dichter besetzt: Köln liegt bei 2.173,0, Düsseldorf bei 2.108,5, Frankfurt am Main bei 1.634,3 und Hamburg bei 1.539,8 Fällen je 100.000 Einwohner. In absoluten Zahlen dominiert Berlin mit 93.124 Fällen, gefolgt von Hamburg mit 28.680 und Köln mit 22.265.
Für die Bewertung eines konkreten Objekts ist die absolute Zahl oft weniger aussagekräftig als die Häufigkeitszahl. Eine Stadt mit vielen Einwohnern hat zwangsläufig mehr Fälle. Die Häufigkeitszahl macht Städte unterschiedlicher Größe vergleichbar, allerdings nur innerhalb eines Jahres. Dazu mehr im Abschnitt zu den Grenzen der Statistik.
Die Rangfolge ändert sich je nach Delikt deutlich. Wer ein gemischt genutztes Objekt verwaltet oder ein Firmengelände mit großer Außenfläche betreibt, sollte deshalb mehrere Kennzahlen betrachten.
Auffällig ist, dass sich Sachbeschädigung und schwerer Diebstahl nicht im Gleichschritt bewegen. Das Streudiagramm zeigt jede Stadt als Punkt. Magdeburg und Berlin liegen bei beiden Delikten weit oben. Bremen dagegen hat den höchsten Wert beim schweren Diebstahl, liegt bei der Sachbeschädigung mit 768,6 aber im Mittelfeld. Rostock zeigt das umgekehrte Muster: viel Sachbeschädigung, vergleichsweise wenig schwerer Diebstahl.
Jeder Punkt ist eine Stadt. Rechts oben liegen Städte, die bei beiden Delikten hoch belastet sind.
| Stadt | Sachbeschädigung je 100.000 Einw. | Schwerer Diebstahl je 100.000 Einw. |
|---|---|---|
| Aachen | 780,8 | 1.495,4 |
| Berlin | 1.212,7 | 2.526,9 |
| Bielefeld | 723,1 | 978,6 |
| Braunschweig | 874,4 | 1.269,0 |
| Bremen | 768,6 | 3.003,4 |
| Düsseldorf | 759,8 | 2.108,5 |
| Frankfurt am Main | 978,9 | 1.634,3 |
| Hamburg | 913,7 | 1.539,8 |
| Kiel | 787,2 | 2.429,7 |
| Köln | 1.020,3 | 2.173,0 |
| Magdeburg | 1.312,2 | 2.455,3 |
| München | 637,0 | 688,8 |
| Nürnberg | 719,0 | 979,2 |
| Oldenburg | 720,8 | 1.076,9 |
| Rostock | 1.177,7 | 1.234,2 |
| Stuttgart | 784,8 | 637,9 |
Für die Praxis bedeutet das: Ein Objekt in einer Stadt mit viel Sachbeschädigung braucht andere Antworten als eines in einer Stadt mit vielen Einbrüchen. Gegen Graffiti und Vandalismus helfen Beleuchtung, Videotechnik und regelmäßige Kontrollgänge. Gegen Einbruch helfen vor allem Mechanik, Alarmierung und eine schnelle Reaktion.
Auch innerhalb einer Stadt unterscheiden sich die Risiken stark. Ein Bürogebäude in der Innenstadt mit Publikumsverkehr am Tag ist anderen Gefahren ausgesetzt als eine Lagerhalle im Gewerbegebiet, die nachts und am Wochenende leer steht. Die Städtetabelle liefert dafür keine Werte nach Stadtteilen. Sie zeigt aber, welche Deliktgruppen in Ihrer Stadt überdurchschnittlich häufig sind, und damit, worauf Sie bei der Planung besonders achten sollten.
Für Zeitvergleiche nutzen wir Fallzahlen, keine Häufigkeitszahlen. Als Vergleichsjahr dient 2019, das letzte Jahr vor der Pandemie. Bundesweit ist der schwere Diebstahl in diesem Zeitraum rechnerisch um 8,4 % gesunken. In den Städten verlief die Entwicklung sehr unterschiedlich.
Den stärksten Anstieg hatte Kiel: von 4.682 Fällen 2019 auf 6.139 Fälle 2025, rechnerisch ein Plus von 31,1 %. Auch Düsseldorf legte mit 28,1 % deutlich zu, von 10.186 auf 13.045 Fälle. Braunschweig (14,6 %), Bremen (14,1 %) und Nürnberg (12,2 %) verzeichneten ebenfalls zweistellige Zuwächse.
Deutlich gesunken ist der schwere Diebstahl dagegen in Aachen (−25,7 %), Oldenburg (−21,2 %) und Hamburg (−19,5 %). In Hamburg ging die Zahl von 35.621 auf 28.680 Fälle zurück. Berlin liegt mit einem Plus von 2,5 % und Köln mit 1,5 % nahe am Niveau von 2019.
Eigene Berechnung aus den Fallzahlen 2019 und 2025. Fahren Sie über einen Balken für die Fallzahlen. Rot: Bund.
| Stadt | Fälle 2019 | Fälle 2025 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Kiel | 4.682 | 6.139 | 31,1 % |
| Düsseldorf | 10.186 | 13.045 | 28,1 % |
| Braunschweig | 2.802 | 3.210 | 14,6 % |
| Bremen | 15.426 | 17.608 | 14,1 % |
| Nürnberg | 4.621 | 5.185 | 12,2 % |
| Bielefeld | 3.028 | 3.245 | 7,2 % |
| München | 9.725 | 10.366 | 6,6 % |
| Berlin | 90.850 | 93.124 | 2,5 % |
| Köln | 21.933 | 22.265 | 1,5 % |
| Magdeburg | 6.058 | 5.999 | -1,0 % |
| Frankfurt a. M. | 12.657 | 12.356 | -2,4 % |
| Rostock | 2.717 | 2.534 | -6,7 % |
| Stuttgart | 4.259 | 3.908 | -8,2 % |
| Deutschland | 796.891 | 730.015 | -8,4 % |
| Hamburg | 35.621 | 28.680 | -19,5 % |
| Oldenburg | 2.413 | 1.902 | -21,2 % |
| Aachen | 5.287 | 3.928 | -25,7 % |
Beim Wohnungseinbruch sind die Ausschläge noch größer, teils aber auf kleiner Basis. Berlin verzeichnete 2025 mit 10.618 Fällen rechnerisch 33,3 % mehr als 2019. In Düsseldorf waren es 31,0 % mehr, in Frankfurt am Main 24,3 %. Rostock kommt sogar auf ein Plus von 76,1 %, allerdings von 88 auf 155 Fälle. In Kiel hat sich die Zahl mehr als halbiert (−54,9 %).
Auch bei der Aufklärung des schweren Diebstahls liegen die Städte weit auseinander. Stuttgart erreichte 2025 eine Quote von 35,7 %, Nürnberg 28,1 %, Oldenburg 23,5 % und München 23,0 %. Am unteren Ende stehen Hamburg mit 9,2 % und Magdeburg mit 6,5 %. Berlin kommt auf 9,5 %. Bundesweit wurden 16,1 % der schweren Diebstähle aufgeklärt.
Eine niedrige Aufklärungsquote ist kein Urteil über die Arbeit der örtlichen Polizei. Sie hängt stark von der Art der Delikte ab. In Städten mit vielen Fahrrad- und Kellerdiebstählen fällt sie zwangsläufig niedriger aus, weil diese Taten selten Spuren hinterlassen. Für Unternehmen ist die Botschaft trotzdem klar: In den meisten Großstädten bleiben vier von fünf schweren Diebstählen ohne ermittelten Tatverdächtigen.
Gut zu wissen
Die Polizeiliche Kriminalstatistik ist eine Ausgangsstatistik. Ein Fall erscheint erst, wenn die Polizei ihre Ermittlungen abgeschlossen und die Akte an die Staatsanwaltschaft übergeben hat. Taten aus dem Dezember 2025 können deshalb erst in der Statistik für 2026 auftauchen.
Wir stehen für alle Anliegen zur Verfügung und freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne - per Anruf, Mail, oder Kontaktformular.
Im Städte-Explorer wählen Sie zuerst die Kennzahl: Häufigkeitszahl, Aufklärungsquote oder Fallzahlen 2019 und 2025. Danach wählen Sie das Delikt. Fahren Sie über einen Balken oder tippen Sie ihn an, dann sehen Sie alle Werte der Stadt mit Quelle.
Fälle je 100.000 Einwohner, Basis Zensus 2022. Nur innerhalb des Jahres 2025 vergleichen.
Bundeswerte zum Vergleich
Deutschland insgesamt, 2025.
Quelle: BKA, PKS 2019–2025, Tabelle 01 Städte ab 100.000 Einwohnern; BKA, PKS 2025, Tabelle 01 Zeitreihe Bund.
Anteil der Fälle mit ermitteltem Tatverdächtigen.
Bundeswerte zum Vergleich
Deutschland insgesamt, 2025.
Quelle: BKA, PKS 2019–2025, Tabelle 01 Städte ab 100.000 Einwohnern; BKA, PKS 2025, Tabelle 01 Zeitreihe Bund.
Fallzahlen sind über die Jahre vergleichbar. Umschalten zwischen 2019 und 2025.
Schwerer Diebstahl
Diebstahl unter erschwerenden Umständen (4***00).
Wohnungseinbruch
Wohnungseinbruchdiebstahl (435*00).
Quelle: BKA, PKS 2019–2025, Tabelle 01 Städte ab 100.000 Einwohnern. Veränderungen sind eigene Berechnungen.
Hinter den Rangplätzen stehen sehr unterschiedliche Städte. Die folgenden Kurzporträts fassen für sieben Standorte zusammen, was die Städtetabelle 2025 zeigt. Alle Werte gelten für das Stadtgebiet.
Berlin: Mit 502.742 Straftaten ist Berlin in absoluten Zahlen mit Abstand die Nummer eins. Die Aufklärungsquote über alle Delikte lag bei 44,9 %. Beim schweren Diebstahl erfasste die Polizei 93.124 Fälle, nur 9,5 % wurden aufgeklärt. Beim Wohnungseinbruch hat Berlin mit 288,1 Fällen je 100.000 Einwohner den höchsten Wert der 16 Städte.
Hamburg: Die zweitgrößte Stadt kommt auf 208.538 Straftaten. Beim schweren Diebstahl ist Hamburg mit 28.680 Fällen und 1.539,8 Fällen je 100.000 Einwohner deutlich weniger belastet als Berlin. Die Aufklärungsquote beim schweren Diebstahl ist mit 9,2 % aber ähnlich niedrig.
Köln: 130.400 Straftaten, davon 22.265 schwere Diebstähle. Mit 2.173,0 Fällen je 100.000 Einwohner liegt Köln beim schweren Diebstahl auf Rang fünf, beim Wohnungseinbruch mit 231,1 auf Rang drei. Die Sachbeschädigung erreicht 10.454 Fälle.
Frankfurt am Main: Die Stadt hat mit 15.026,4 Straftaten je 100.000 Einwohner den höchsten Gesamtwert, aber mit 62,5 % auch eine hohe Aufklärungsquote. Beim schweren Diebstahl liegt Frankfurt mit 1.634,3 im Mittelfeld. Die 12.356 Fälle entsprechen fast genau dem Stand von 2019.
München: Mit 6.061,0 Straftaten je 100.000 Einwohner hat München den niedrigsten Gesamtwert und mit 65,5 % eine der höchsten Aufklärungsquoten. Beim schweren Diebstahl kommen 688,8 Fälle auf 100.000 Einwohner, aufgeklärt werden 23,0 %.
Kiel: Die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins fällt mit dem stärksten Anstieg beim schweren Diebstahl auf. 6.139 Fälle entsprechen 2.429,7 je 100.000 Einwohner, dem vierthöchsten Wert der Auswahl. Die Aufklärungsquote liegt mit 20,6 % über dem Bundesschnitt.
Bremen: Beim schweren Diebstahl hat die Stadt Bremen mit 17.608 Fällen und 3.003,4 je 100.000 Einwohner den höchsten Wert. Aufgeklärt wurden 11,6 %. Gleichzeitig ging der Wohnungseinbruch seit 2019 deutlich zurück, von 1.582 auf 1.002 Fälle.
Listen der „gefährlichsten Städte Deutschlands“ werden jedes Jahr nach Veröffentlichung der Kriminalstatistik verbreitet. Für eine seriöse Standortbewertung sollten Sie die folgenden Einschränkungen kennen.
Eine Stadt mit hoher Häufigkeitszahl ist also nicht automatisch gefährlicher für Ihr Objekt. Umgekehrt schützt ein niedriger Wert nicht vor Einbrüchen in einem schlecht gesicherten Lager.
Die Städtetabelle eignet sich gut als erster Filter. Sie zeigt, ob Ihr Standort beim schweren Diebstahl, beim Wohnungseinbruch oder bei Sachbeschädigung über oder unter dem Bundesschnitt liegt und wie sich die Fallzahlen seit 2019 entwickelt haben. Für eine echte Risikoanalyse braucht es mehr.
Wie ein solches Konzept für Ihr Gebäude aussieht, besprechen wir gern im Rahmen unseres Objektschutzes für Unternehmen und Immobilien. Für einzelne Städte haben wir die Lage vor Ort zusätzlich beschrieben, etwa beim Objektschutz in Köln, beim Objektschutz in Berlin und beim Objektschutz in Frankfurt am Main.
Tipp
Vergleichen Sie Häufigkeitszahlen nur innerhalb desselben Jahres und Fallzahlen über mehrere Jahre. So vermeiden Sie den häufigsten Fehler bei der Auswertung der PKS 2025: einen scheinbaren Anstieg oder Rückgang, der nur durch die neue Bevölkerungsbasis des Zensus 2022 entsteht.
Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 weist bundesweit 5.508.559 Straftaten aus, rechnerisch 5,6 % weniger als 2024. Die Aufklärungsquote lag bei 57,9 %. Auf 100.000 Einwohner kamen 6.591,0 Straftaten.
Unter den 16 betrachteten Städten hatte Bremen 2025 beim schweren Diebstahl mit 3.003,4 Fällen je 100.000 Einwohner den höchsten Wert. Beim Wohnungseinbruch lag Berlin mit 288,1 Fällen je 100.000 Einwohner vorn.
München hatte 2025 mit 6.061,0 Straftaten je 100.000 Einwohner den niedrigsten Gesamtwert der 16 Städte. Beim schweren Diebstahl lag Stuttgart mit 637,9 Fällen je 100.000 Einwohner am niedrigsten, knapp vor München.
Nur eingeschränkt. Die Städtetabelle 2025 rechnet mit Bevölkerungszahlen aus dem Zensus 2022, frühere Jahre mit dem Zensus 2011. Für Entwicklungen über mehrere Jahre sollten Sie deshalb die Fallzahlen verwenden.
Die Städtetabelle des Bundeskriminalamts enthält nur ausgewählte Delikte. Einbrüche in Büros, Werkstätten und Lager sowie Diebstähle auf Baustellen sind dort nicht gesondert ausgewiesen. Solche Zahlen finden sich teils in den Berichten der örtlichen Polizeipräsidien.
In Kiel stieg die Zahl von 4.682 Fällen 2019 auf 6.139 Fälle 2025, rechnerisch um 31,1 %. Düsseldorf folgt mit einem Plus von 28,1 %. Bundesweit ist der schwere Diebstahl im selben Zeitraum um 8,4 % gesunken.
Wir stehen für alle Anliegen zur Verfügung und freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne - per Anruf, Mail, oder Kontaktformular.
Das Polizeipräsidium Frankfurt am Main zählte 2025 genau 1.535 gewerbliche Einbruchdiebstähle und klärte 38,6 % davon auf. Wir zeigen die Zahlen für Büros, Gaststätten, Baus
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