Sicherheitsdienst Jobs: Aufgaben, Gehalt & Einstieg

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    Sicherheitsdienst Jobs: Ein Überblick über die vielfältige Branche

    Die Sicherheitsbranche in Deutschland ist längst kein Nischenmarkt mehr. Mit rund 270.000 Beschäftigten – laut aktuellen Zahlen des Bundesverbands der Sicherheitswirtschaft (BDSW) – zählt das private Sicherheitsgewerbe zu den bedeutendsten Dienstleistungssektoren des Landes. Und die Branche wächst: Jahr für Jahr steigen Umsatz, Mitarbeiterzahl und gesellschaftliche Relevanz.

    Wer an Sicherheitsdienst Jobs denkt, hat oft das Bild eines Wachmanns vor Augen, der nachts ein Gelände abläuft. Doch das Spektrum ist heute weit breiter. Von der klassischen Objektbewachung über den Werkschutz in industriellen Anlagen bis hin zu Veranstaltungsschutz, Personenschutz und digitaler Sicherheit – die Bandbreite an Tätigkeitsfeldern ist enorm.

    Warum wächst die Branche so stark? Die Gründe sind vielfältig:

    1. Steigende Kriminalitätsprävention – Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen investieren zunehmend in externe Sicherheitsdienstleister.
    2. Wachsende Veranstaltungsbranche – Konzerte, Messen, Sportevents und politische Großveranstaltungen erfordern professionellen Schutz.
    3. Kritische Infrastruktur – Energie, Wasser, Gesundheit: Der Schutz sensibler Einrichtungen wird politisch und wirtschaftlich immer wichtiger.
    4. Personalmangel im öffentlichen Sektor – Private Sicherheitsunternehmen übernehmen zunehmend Aufgaben, die früher staatliche Stellen allein ausführten.

    Sicherheitsdienst Jobs sind damit nicht nur systemrelevant, sondern bieten auch echte Karriereperspektiven für Quereinsteiger, Fachkräfte und Führungspersönlichkeiten gleichermaßen. Wer in Berlin oder Brandenburg nach einem sinnvollen, abwechslungsreichen Job mit Zukunft sucht, findet in der Sicherheitsbranche eine attraktive Option.

    Welche Sicherheitsdienst Jobs gibt es? Aufgaben und Tätigkeitsfelder

    Die Tätigkeitsfelder im Sicherheitsdienst sind so unterschiedlich wie die Kunden selbst. Nachfolgend eine strukturierte Übersicht der wichtigsten Jobprofile, ihrer Aufgaben und der jeweils benötigten Qualifikationen:

    Jobprofil

    Hauptaufgaben

    Typische Arbeitszeiten

    Qualifikation

    Objektschutzkraft

    Zutrittskontrolle, Kontrollgänge, Alarmreaktion, Dokumentation

    Schichtbetrieb, auch Nacht & Wochenende

    Unterrichtung § 34a GewO (mind. 40 Std.)

    Revierdienst

    Mobile Kontrolle mehrerer Objekte, Streifenfahrten, Störungsreaktion

    Überwiegend Nacht- und Wochenenddienst

    Unterrichtung § 34a, Führerschein Kl. B

    Werkschutz

    Torwache, Fahrzeugkontrolle, Brandschutz, Werksicherheit

    3-Schicht-Betrieb, Vollkontinuierlich

    Sachkundeprüfung § 34a empfohlen, oft Ausbildung

    Veranstaltungsschutz

    Einlasskontrolle, Ordnungsdienst, Besucherführung, Deeskalation

    Unregelmäßig, abends und Wochenenden

    Unterrichtung § 34a, Erste-Hilfe-Schein

    Empfangs- & Pfortendienst

    Besucherempfang, Ausweiskontrolle, Telefonzentrale, Schlüsselmanagement

    Tagdienst, gelegentlich früh/spät

    Unterrichtung § 34a, gute Kommunikation

    Personenschutz

    Begleitung von Personen, Lageanalyse, Risikobewertung, Fahrerschutz

    Individuell, hohe Flexibilität erforderlich

    Sachkundeprüfung § 34a, Speziallehrgänge, oft Behördenerfahrung

    Diese Übersicht zeigt: Egal ob jemand körperlich aktiv arbeiten möchte, Freude am Kontakt mit Menschen hat oder technisches Verständnis mitbringt – im Sicherheitsdienst gibt es für nahezu jede Persönlichkeit das passende Einsatzgebiet.

    Objektschutz und Werkschutz: Kernbereich der Sicherheitsjobs

    Der Objektschutz bildet das Herzstück vieler Sicherheitsunternehmen – und das aus gutem Grund. Kaum ein Bereich ist so grundlegend für die Sicherheit von Gebäuden, Anlagen und Menschen. Im Arbeitsalltag bedeutet Objektschutz konkret:

    1. Zutrittskontrolle – Überprüfung von Berechtigungen, Kontrolle von Ausweisdokumenten und Fahrzeugen an Einlass- und Auslasspunkten.
    2. Kontrollgänge – Regelmäßige Begehungen des Objekts zur Erkennung von Unregelmäßigkeiten, offenen Türen oder technischen Mängeln.
    3. Alarmreaktion – Sofortige Reaktion auf ausgelöste Einbruchmelde-, Brand- oder Gefahrenmeldeanlagen.
    4. Dokumentation – Lückenlose Schicht- und Ereignisberichte als Grundlage für rechtliche und operative Entscheidungen.

    Der Werkschutz geht noch einen Schritt weiter: Hier stehen industrielle Anlagen, Produktionsstätten und sensible Betriebsgelände im Mittelpunkt. Werkschutzkräfte kontrollieren den Fahrzeug- und Warenverkehr an Toren, überwachen Brandschutzeinrichtungen, koordinieren Notfalleinsätze und tragen Verantwortung für die Einhaltung betrieblicher Sicherheitsregeln.

    Typische Kunden, für die BPS Protect in Berlin und Brandenburg tätig ist, umfassen Verwaltungsgebäude, Logistikzentren, Industriebetriebe, Einkaufszentren sowie öffentliche Einrichtungen. Die Region bietet durch ihre wirtschaftliche Vielfalt – von der aufstrebenden Technologiebranche bis zur klassischen Industrie – ein breites Einsatzspektrum für Sicherheitsfachkräfte.

    Mehr zu unseren konkreten Leistungen im Bereich Objektschutz finden Sie auf unserer Dienstleistungsseite.

    Revierdienst und mobile Sicherheit: Jobs mit viel Abwechslung

    Wer Abwechslung sucht und nicht stundenlang an einem festen Standort stehen möchte, ist im Revierdienst genau richtig. Mobile Sicherheitskräfte fahren in einer Schicht mehrere Objekte an, führen Kontrollgänge durch und reagieren auf Alarmmeldungen – alles in einem einzigen Dienst.

    Die Besonderheiten dieses Berufsbildes:

    1. Mehrere Einsatzorte – Eine Nachtschicht kann den Besuch von 8 bis 15 verschiedenen Objekten umfassen.
    2. Fahrtätigkeit – Dienstfahrzeug ist Arbeitsgerät und Aufenthaltsort zugleich. Ein gültiger Führerschein der Klasse B ist Pflicht.
    3. Hohe Eigenverantwortung – Im Revierdienst arbeitet man oft allein und muss Situationen schnell und eigenständig einschätzen.
    4. Nacht- und Wochenendarbeit – Der Großteil der Revierdienstschichten liegt zwischen 22 Uhr und 6 Uhr morgens, dazu regelmäßige Wochenendeinsätze.

    Wie sieht eine typische Nacht im Revierdienst bei BPS Protect aus? Ein konkretes Beispiel:

    1. 21:45 Uhr – Dienstantritt, Fahrzeugübernahme, Briefing durch Schichtleitung, Route wird besprochen.
    2. 22:30 Uhr – Erstes Objekt: Außengelände eines Logistikzentrums in Schönefeld, Kontrollgang, Tore geprüft, alles in Ordnung.
    3. 23:15 Uhr – Zweites Objekt: Bürogebäude in Potsdam, Alarmanlage hat ausgelöst, Lage wird überprüft – Fehlalarm durch defekten Fensterkontakt, Protokoll erstellt.
    4. 01:00 Uhr – Drei weitere Objekte abgefahren, Kontrollgänge durchgeführt, keine Besonderheiten.
    5. 03:30 Uhr – Kurze Pause, Dokumentation der bisherigen Schicht, Rückmeldung an die Leitstelle.
    6. 05:45 Uhr – Letztes Objekt abgefahren, Fahrzeug zurückgebracht, Schichtbericht abgegeben.

    Dieser Job ist nichts für Menschen, die Routine lieben – aber ideal für alle, die Selbstständigkeit, Verantwortung und echte Abwechslung schätzen.

    Gehalt und Vergütung: Was verdient man im Sicherheitsdienst?

    Das Thema Gehalt ist für viele Bewerber eine der wichtigsten Fragen. Die gute Nachricht: Die Vergütung im Sicherheitsdienst ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen – nicht zuletzt durch Tarifverhandlungen und gesetzliche Mindestlohnerhöhungen. Hier eine Übersicht:

    1. Unterrichtete Hilfskraft (§ 34a, 40 Stunden Unterrichtung) – Einstiegsgehalt orientiert sich am branchenspezifischen Mindestlohn, aktuell zwischen 13,00 und 14,50 €/Stunde, abhängig vom Bundesland und Einsatzbereich.
    2. Sachkundig nach § 34a GewO – Mit bestandener Sachkundeprüfung steigt das Gehalt auf 15 bis 18 €/Stunde. Besonders in Berlin liegen die Tarife aufgrund des Tarifvertrags für das Berliner Sicherheitsgewerbe im oberen Bereich.
    3. Fachkraft und Spezialist – Wer zusätzliche Zertifikate (z. B. für Personenschutz, Luftsicherheit oder kritische Infrastruktur) vorweist, kann 18 bis 25 €/Stunde verdienen.
    4. Führungskräfte (Schichtleitung, Objektleitung, Bereichsleitung) – Ab 3.500 € brutto monatlich, je nach Verantwortungsbereich und Qualifikation auch deutlich mehr.

    Hinzu kommen in vielen Unternehmen – auch bei BPS Protect – weitere Vergütungsbestandteile:

    1. Nachtzuschläge – In der Regel zwischen 20 und 30 Prozent auf den Grundlohn für Stunden zwischen 23 Uhr und 6 Uhr.
    2. Sonntagszuschläge – Gesetzlich geregelt, oft 50 Prozent auf den Grundlohn.
    3. Feiertagszuschläge – Je nach Feiertag zwischen 100 und 125 Prozent.
    4. Urlaubsgeld und Jahressonderzahlungen – Im Rahmen tarifvertraglicher Regelungen möglich.

    Der Tarifvertrag für das Bewachungsgewerbe in Berlin und Brandenburg regelt Mindestgehälter, Zulagen und Arbeitsbedingungen verbindlich. Wer in einem tarifgebundenen Unternehmen arbeitet, profitiert von diesen gesetzlichen Mindeststandards. BPS Protect achtet auf faire und transparente Vergütung – das ist Teil unseres Selbstverständnisses als verantwortungsvoller Arbeitgeber.

    Haben Sie Fragen zu den Aufgaben eines Sicherheitsdienstes?

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    Wir stehen für alle Anliegen zur Verfügung und freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne - per Anruf, Mail, oder Kontaktformular.

    info@bps-protect.de

    Voraussetzungen und Qualifikationen: Was brauche ich für einen Job im Sicherheitsdienst?

    Einer der größten Vorteile der Sicherheitsbranche: Der Einstieg ist vergleichsweise niedrigschwellig – und trotzdem gibt es klare Qualitätsstandards, die professionelle Dienstleister wie BPS Protect einfordern. Die Anforderungen steigen je nach Tätigkeitsfeld.

    Einstiegslevel: Unterrichtung nach § 34a GewO

    Für einfache Bewachungstätigkeiten genügt eine 40-stündige Unterrichtung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK). Inhalte sind Grundlagen des Bewachungsrechts, Umgangsregeln, Erste Hilfe und Datenschutz. Diese Unterrichtung ist schnell absolviert und ermöglicht den direkten Einstieg.

    Mittleres Level: Sachkundeprüfung nach § 34a GewO

    Wer anspruchsvollere Aufgaben übernehmen möchte – etwa Kontrollpunkte an öffentlichen Einrichtungen, Objekte mit erhöhtem Risiko oder Führungsaufgaben – benötigt die bestandene Sachkundeprüfung bei der IHK. Diese umfasst schriftliche und mündliche Prüfungsteile zu Recht, Sicherheitstechnik, Umgang mit Menschen und Notsituationen.

    Hohes Level: Ausbildung und Speziallehrgänge

    Die zweijährige Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist der anerkannte Berufsabschluss der Branche. Wer darüber hinaus in den Bereich Personenschutz, Luftsicherheit oder kritische Infrastruktur einsteigen möchte, benötigt spezielle Zertifikate und Lehrgänge.

    Checkliste: Was müssen Bewerber grundsätzlich mitbringen?

    1. Einwandfreies Führungszeugnis – Ein polizeiliches Führungszeugnis ohne relevante Einträge ist Pflicht und wird vom Arbeitgeber überprüft.
    2. Mindestalter 18 Jahre – Für alle Tätigkeiten im Bewachungsgewerbe gesetzlich vorgeschrieben.
    3. Zuverlässigkeit – Wird von der zuständigen Behörde geprüft und ist Grundvoraussetzung für die Gewerbeerlaubnis.
    4. Gesundheitliche Eignung – Körperliche und geistige Belastbarkeit, bei manchen Tätigkeiten auch ärztliches Attest erforderlich.
    5. Ausreichende Deutschkenntnisse – Für die meisten Tätigkeiten werden Sprachkenntnisse auf B1- bis B2-Niveau erwartet, da Kommunikation, Dokumentation und Notfallsituationen Sprachsicherheit erfordern.
    6. Körperliche Fitness – Für Außendienst, Revierdienst und Veranstaltungsschutz ist körperliche Belastbarkeit wichtig.
    7. Führerschein Klasse B – Für Revierdienst und mobile Einsätze zwingend notwendig.

    Quereinsteiger willkommen: Wie der Einstieg ohne Vorkenntnisse gelingt

    Die Sicherheitsbranche ist eine der wenigen Branchen, in der ein Quereinstieg nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht ist. Viele der besten Sicherheitsmitarbeiter kommen aus ganz anderen Berufsfeldern – und bringen wertvolle Erfahrungen mit, die sich im Sicherheitsdienst hervorragend nutzen lassen.

    Ein typischer Weg als Quereinsteiger:

    1. Kontaktaufnahme und Bewerbung – Einfache Bewerbung, kein besonderer Berufsabschluss notwendig. BPS Protect prüft Eignung, Zuverlässigkeit und Motivation.
    2. Unterrichtung nach § 34a GewO – 40 Stunden, oft innerhalb einer Woche absolvierbar. BPS Protect unterstützt neue Mitarbeiter dabei.
    3. Start in die Probezeit – Einsatz im Objektschutz oder Empfangsdienst, begleitet durch erfahrene Kollegen. Praktisches Lernen steht im Vordergrund.
    4. Sachkundeprüfung ablegen – Parallel oder im Anschluss an die Probezeit kann die Sachkundeprüfung bei der IHK abgelegt werden. BPS Protect unterstützt bei der Vorbereitung.
    5. Weiterentwicklung – Nach einigen Monaten Praxiserfahrung öffnen sich Türen zu anspruchsvolleren Einsatzbereichen und Führungspositionen.

    Ein Beispiel aus der Praxis: Marcus K., 38 Jahre, arbeitete jahrelang als Tischler. Als sein Betrieb schließen musste, stand er vor einem Neuanfang. Über eine Jobmesse in Berlin erfuhr er von BPS Protect. Innerhalb von zwei Wochen absolvierte er die Unterrichtung, begann seine Probezeit im Objektschutz eines Logistikzentrums in Königs Wusterhausen – und ist heute, anderthalb Jahre später, stellvertretender Schichtleiter. „Ich hätte nicht gedacht, dass der Umstieg so reibungslos klappt. Das Team hat mich von Anfang an aufgenommen und ich lerne jeden Tag etwas Neues“, sagt er rückblickend.

    Handwerkliche Sorgfalt, technisches Verständnis und ein ruhiges Auftreten – Eigenschaften, die Marcus aus seinem früheren Beruf mitbrachte – sind im Sicherheitsdienst Gold wert. Ähnlich verhält es sich mit Erfahrungen aus dem Einzelhandel, der Gastronomie, dem Sport oder dem Militär.

    Sicherheitsdienst Jobs in Berlin und Brandenburg: Regionale Besonderheiten

    Berlin und Brandenburg bieten einen der dynamischsten Sicherheitsarbeitsmärkte Deutschlands. Die Hauptstadtregion vereint Eigenschaften, die den Bedarf an qualifizierten Sicherheitskräften dauerhaft hoch halten:

    1. Veranstaltungsmetropole Berlin – Konzerte, Festivals, Messen wie die IFA oder die Grüne Woche, politische Großereignisse und Sportveranstaltungen schaffen kontinuierlichen Bedarf an Veranstaltungsschutz und Ordnungsdiensten.
    2. Behörden und öffentliche Einrichtungen – Als Bundeshauptstadt beherbergt Berlin zahlreiche Ministerien, Botschaften und Bundesbehörden, die alle auf externe Sicherheitsdienstleister angewiesen sind.
    3. Wachsende Industrie in Brandenburg – Ansiedlungen wie das Tesla-Werk in Grünheide, Logistikzentren entlang der A10 und Gewerbeparks im Berliner Umland schaffen Werkschutz- und Objektschutzstellen in hoher Zahl.
    4. Flughafen BER – Einer der größten Einzelstandorte für Luftsicherheitspersonal und allgemeine Sicherheitsdienstleistungen in der Region.

    Besonders relevant für Bewerber: Der Tarifvertrag für das Berliner Wach- und Sicherheitsgewerbe setzt die Gehaltslatte höher als in vielen anderen Bundesländern. Die aktuellen Tariflöhne in Berlin liegen für sachkundiges Personal deutlich über dem bundesweiten Mindestlohn der Branche – ein klarer Vorteil für Beschäftigte in der Hauptstadtregion.

    BPS Protect ist in beiden Bundesländern aktiv und kennt die regionalen Besonderheiten genau. Vom dicht besiedelten Stadtzentrum Berlins bis zu weitläufigen Industriegeländen in Brandenburg bieten wir unseren Mitarbeitern ein breites Einsatzspektrum – mit kurzen Wegen, ortskundigen Teams und einem starken regionalen Netzwerk.

    Aktuelle offene Stellen finden Interessierte direkt auf unserer Karriereseite. Wir suchen regelmäßig Verstärkung für verschiedene Einsatzbereiche in Berlin und Brandenburg – sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fachkräfte.

    Jetzt bewerben: Offene Sicherheitsdienst Jobs bei BPS Protect

    BPS Protect ist ein etablierter Sicherheitsdienstleister mit Sitz in Berlin, der in Berlin und Brandenburg tätig ist. Was uns als Arbeitgeber auszeichnet? Nicht nur unsere Professionalität gegenüber Kunden, sondern vor allem unser Engagement für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Was BPS Protect als Arbeitgeber bietet:

    1. Faire und transparente Vergütung – Tariforientierte Bezahlung mit pünktlicher Gehaltszahlung und allen gesetzlichen Zulagen.
    2. Moderne Ausstattung – Gepflegte Fahrzeuge, professionelle Schutzausrüstung und digitale Kommunikationsmittel gehören zum Standard.
    3. Klare Entwicklungspfade – Von der Einstiegsposition zur Schichtleitung, von der Schichtleitung zur Objektleitung – wer Leistung zeigt, wird gefördert.
    4. Weiterbildungsunterstützung – BPS Protect unterstützt Mitarbeiter bei der Sachkundeprüfung, bei Fachausbildungen und Speziallehrgängen.
    5. Wertschätzendes Betriebsklima – Flache Hierarchien, offene Kommunikation und ein starkes Teamgefühl prägen unsere Unternehmenskultur.
    6. Regionalität – Als Berliner Unternehmen kennen wir die Region, sind nah an unseren Mitarbeitern und reagieren schnell auf individuelle Anliegen.

    Aktuell gesuchte Profile:

    1. Objektschutzkräfte (m/w/d) – für Berliner Innenstadt und Umland, Voll- und Teilzeit
    2. Revierdienstmitarbeiter (m/w/d) – mit Führerschein Klasse B, bevorzugt für Nachtschichten
    3. Empfangs- und Pfortenpersonal (m/w/d) – für repräsentative Standorte in Berlin-Mitte
    4. Schicht- und Objektleiter (m/w/d) – für Führungsverantwortung mit Sachkundenachweis

    Interessiert? Bewerben Sie sich direkt über unser Kontaktformular oder senden Sie Ihre Unterlagen an unser Team. Bewerbungen von Quereinsteigern sind ausdrücklich willkommen – was zählt, ist Ihre Motivation und Zuverlässigkeit.

    Häufig gestellte Fragen

    Brauche ich eine Ausbildung für einen Job im Sicherheitsdienst?

    Nein, eine abgeschlossene Berufsausbildung ist für den Einstieg nicht zwingend erforderlich. Für einfache Bewachungstätigkeiten genügt die 40-stündige Unterrichtung nach § 34a GewO bei der IHK. Für anspruchsvollere Positionen empfiehlt sich die Sachkundeprüfung oder die zweijährige Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit.

    Wie viel verdient man als Sicherheitsmitarbeiter in Berlin?

    In Berlin gelten die Tarife des Tarifvertrags für das Berliner Wach- und Sicherheitsgewerbe. Sachkundige Sicherheitskräfte verdienen in der Regel zwischen 15 und 18 Euro pro Stunde. Mit Spezialkenntnissen und Führungsverantwortung sind auch deutlich höhere Gehälter möglich.

    Gibt es Nachtschichtzulagen im Sicherheitsdienst?

    Ja. Für Nachtstunden (in der Regel zwischen 23 Uhr und 6 Uhr) werden gesetzliche und tarifliche Zuschläge gezahlt, typischerweise zwischen 20 und 30 Prozent auf den Grundlohn. Hinzu kommen Sonntagszuschläge (ca. 50 Prozent) und Feiertagszuschläge (100 bis 125 Prozent).

    Kann ich ohne Deutschkenntnisse im Sicherheitsdienst arbeiten?

    Ausreichende Deutschkenntnisse sind für die meisten Positionen notwendig, da Kommunikation mit Kunden, Dokumentation und Notfallsituationen sprachliche Sicherheit erfordern. In der Regel werden Kenntnisse auf B1- bis B2-Niveau erwartet. Die IHK-Unterrichtung und die Sachkundeprüfung werden ebenfalls auf Deutsch abgehalten.

    Wie bewerbe ich mich bei einem Sicherheitsdienst?

    Eine Bewerbung bei BPS Protect ist unkompliziert: Senden Sie Ihren Lebenslauf, einen Nachweis über vorhandene Qualifikationen (falls vorhanden) und ein kurzes Motivationsschreiben über unser Kontaktformular. Quereinsteiger sind ausdrücklich willkommen. Nach einer ersten Kontaktaufnahme folgt ein persönliches Gespräch.

    Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es im Sicherheitsdienst?

    Die Karrierewege sind vielfältig: Von der Einstiegsposition als Objektschutzkraft über die Schichtleitung und Objektleitung bis hin zur Bereichs- oder Einsatzleitung. Mit entsprechender Weiterbildung lassen sich auch Fachkarrieren im Personenschutz, Werkschutz oder Sicherheitsmanagement aufbauen. BPS Protect begleitet diesen Weg aktiv.

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    27. Mai 2026

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