Sicherheitsdienst Berlin-Tegel – Professioneller Schutz vor Ort
Zuverlässiger Sicherheitsdienst in Berlin-Tegel. BPS Protect schützt Ihr Objekt mit erfahrenen Sicherheitskräften. Jetzt kostenloses Angebot anfordern!
Der Polizei Streifendienst gehoert zu den sichtbarsten Elementen der oeffentlichen Sicherheitsinfrastruktur in Berlin und Brandenburg. Streifenwagen, die durch Wohngebiete und Gewerbeflaechen fahren, vermitteln ein Gefuehl von Sicherheit und Praesenz. Doch hinter diesem Bild verbirgt sich eine Realitaet, die viele Unternehmen, Wohnungseigentuemer und Gelaendeverwaltungen zwingt, ergaenzende Massnahmen zu ergreifen: Die Polizei kann schlicht nicht ueberall gleichzeitig sein – und sie darf es aus rechtlichen Gruenden auch gar nicht.
Um zu verstehen, warum ein privater Streifendienst keine Konkurrenz zur Polizei darstellt, sondern eine notwendige Ergaenzung, lohnt sich ein Blick auf Auftrag, Befugnisse und Kapazitaeten des oeffentlichen Streifendienstes.
Die Polizei in Berlin und Brandenburg handelt auf Grundlage des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG Berlin) bzw. des Brandenburgischen Polizeigesetzes (BbgPolG). Ihr Kernauftrag umfasst zwei zentrale Bereiche:
Beide Aufgaben sind hoheitlicher Natur. Das bedeutet: Polizeibeamte handeln mit staatlicher Autoritaet und koennen in Grundrechte eingreifen – etwa durch Festnahmen, Durchsuchungen oder Platzverweise. Dieser hoheitliche Charakter ist gleichzeitig der Grund, warum die Polizei nicht als dauerhafter Objektschutz fuer private Unternehmen oder Wohnanlagen eingesetzt werden kann.
Ein Logistikunternehmen in Ludwigsfelde, das seinen Betriebshof nachts geschuetzt wissen moechte, kann nicht einfach bei der Polizei anfragen, ob ein Beamter die naechsten Stunden auf dem Gelaende Praesenz zeigt. Der Polizei Streifendienst ist kein Dienstleister fuer private Interessen – er dient dem Schutz der Allgemeinheit. Spezifischer Objektschutz fuer Privatpersonen oder Unternehmen faellt grundsaetzlich nicht in seinen Zustaendigkeitsbereich.
Die Kapazitaetsgrenzen des Polizei Streifendienstes sind nicht nur theoretischer Natur – sie spiegeln sich in konkreten Zahlen wider:
Diese Fakten sind keine Kritik an der Polizeiarbeit, sondern eine sachliche Beschreibung struktureller Realitaeten. Sie begruenden, warum gewerbliche und private Auftraggeber auf professionelle private Sicherheitsdienstleister zurueckgreifen, die gezielt und dauerhaft einzelne Objekte betreuen koennen.
Ein professioneller privater Streifendienst schliesst keine Luecke, die die Polizei vergessen haette – er schliesst eine Luecke, die strukturell notwendig ist. Private Sicherheitsdienste arbeiten nicht als Ersatz fuer staatliche Sicherheitsorgane, sondern als deren Ergaenzung im privatrechtlichen Bereich. Ihr Einsatz beruht auf Praevention, Praesenz und schneller Reaktion im Rahmen klar definierter rechtlicher Grenzen.
Eine der haeufigsten Fragen, die Auftraggeber stellen, lautet: Was darf ein privater Sicherheitsdienst eigentlich – und was nicht? Die Antwort ist klarer, als viele denken:
Befugnis |
Polizei |
Privater Streifendienst |
Festnahme bei Straftaten |
Ja (hoheitlich) |
Nur vorläufig per Jedermannsrecht (§ 127 StPO) |
Platzverweis erteilen |
Ja (hoheitlich) |
Nur mittels Hausrecht auf privatem Gelaende |
Durchsuchung von Personen |
Ja (unter Voraussetzungen) |
Nein |
Identitaetsfeststellung |
Ja (hoheitlich) |
Nur mit freiwilliger Kooperation der Person |
Hausrechtsdurchsetzung |
Unterstuetzend |
Ja, im Auftrag des Eigentueumers/Betreibers |
Notruf absetzen |
Ja |
Ja |
Kontrollgaenge und Praesenz |
Eingeschraenkt, nach Kapazitaet |
Ja, vertraglich geregelt und planbar |
Dokumentation und Berichtswesen |
Ja |
Ja, fuer den Auftraggeber |
Private Sicherheitsmitarbeiter stuetzen sich auf das Hausrecht des Auftraggebers sowie auf die Jedermannsrechte nach deutschem Recht. Sie koennen Unbefugte des Gelaendes verweisen, Situationen beobachten und dokumentieren, die Polizei alarmieren und bei Bedarf eine vorlaefige Festnahme auf frischer Tat durchfuehren. Was sie nicht koennen und nicht duerfen: hoheitliche Massnahmen ergreifen, die dem Staat vorbehalten sind.
Der Bedarf an privatem Streifendienst ist in Berlin und Brandenburg vielfaeltig. Zu den typischen Einsatzszenarien gehoeren:
BPS Protect bietet als erfahrener Sicherheitsdienstleister in Berlin und Brandenburg einen umfassenden mobilen Streifendienst an, der auf die individuellen Anforderungen jedes Objektes zugeschnitten werden kann. Das Leistungspaket umfasst:
Mehr zu unserem gesamten Leistungsspektrum finden Sie auf unserer Dienstleistungen-Seite.
Wie laeuft ein konkreter Streifengang bei BPS Protect ab? Hier eine schrittweise Beschreibung:
Einer der groessten Vorteile eines professionellen Streifendienstes ist die Faehigkeit zur schnellen Intervention bei ausgeloesten Alarmsystemen. BPS Protect betreibt einen Interventionsdienst, der 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche einsatzbereit ist. Der typische Ablauf:
Wir stehen für alle Anliegen zur Verfügung und freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne - per Anruf, Mail, oder Kontaktformular.
Die Qualitaet eines Sicherheitsdienstleisters steht und faellt mit der Qualifikation seiner Mitarbeiter. Wer auf einen mobilen Streifendienst setzt, sollte wissen, welche gesetzlichen Anforderungen gelten und was serioeser Anbieter wie BPS Protect darueber hinaus an Ausbildung und Schulung bietet.
Das deutsche Bewachungsgewerberecht regelt in Paragraph 34a der Gewerbeordnung (GewO), welche Voraussetzungen Bewachungsunternehmen und ihre Mitarbeiter erfuellen muessen. Die wichtigsten Anforderungen im Ueberblick:
Diese gesetzlichen Mindeststandards stellen sicher, dass nur qualifiziertes Personal in sensiblen Sicherheitsaufgaben eingesetzt wird. Sie bilden gleichzeitig eine wichtige Orientierungshilfe bei der Auswahl eines Anbieters: Ein Unternehmen, das diese Anforderungen nicht nachweisen kann, sollte nicht beauftragt werden.
BPS Protect geht ueber die gesetzlichen Mindestanforderungen deutlich hinaus. Zu den internen Qualifikationsstandards gehoeren:
Die Entscheidung fuer einen mobilen Streifendienst ist nicht nur eine Sicherheitsfrage, sondern auch eine wirtschaftliche Abwaegung. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Planung laesst sich ein professioneller Schutz realisieren, der deutlich guenstiger ist als viele Auftraggeber erwarten.
Sprechen Sie uns gerne direkt an – auf unserer Kontakt-Seite koennen Sie eine unverbindliche Bedarfsanalyse anfragen.
Viele Unternehmen fragen sich, ob es nicht guenstiger waere, einen eigenen Sicherheitsmitarbeiter einzustellen. Ein ehrlicher Vergleich zeigt, dass der externe Streifendienst in den meisten Faellen wirtschaftlich deutlich vorteilhafter ist:
Kostenfaktor |
Eigener Wachdienst (monatlich, Schaetzung) |
Externer Streifendienst BPS Protect (monatlich) |
Personalkosten (Brutto + Lohnnebenkosten) |
ca. 3.500–4.500 EUR |
Entfaellt |
Fahrzeugkosten (Leasing, Kraftstoff, Versicherung) |
ca. 600–900 EUR |
Im Dienstleistungspreis enthalten |
Ausbildung und Fortbildung |
ca. 100–300 EUR |
Im Dienstleistungspreis enthalten |
Betriebshaftpflicht und Versicherung |
ca. 100–200 EUR |
Im Dienstleistungspreis enthalten |
Verwaltungsaufwand (HR, Lohnbuchhaltung) |
ca. 200–400 EUR |
Entfaellt |
Urlaubs- und Krankheitsvertretung |
Zusatzkosten oder Schutzluecken |
Automatisch gewaehrleistet |
Gesamtkosten (Richtwert) |
ca. 4.500–6.300 EUR |
ab ca. 300–800 EUR (je nach Umfang) |
Hinweis: Die Werte sind Richtwerte zur Orientierung. Die tatsaechlichen Kosten haengen von Objektgroesse, Besuchsfrequenz und individuell vereinbarten Leistungen ab. Ein individuelles Angebot erhalten Sie auf Anfrage.
BPS Protect versteht sich nicht als Konkurrent der Polizei, sondern als kooperativer Partner innerhalb der regionalen Sicherheitsinfrastruktur. Das Verhaeltnis zwischen privaten Sicherheitsdiensten und Behoerden ist durch klare Regeln, definierte Meldewege und gegenseitige Unterstuetzung gepraegt.
Im Alltag bedeutet das: Wenn BPS-Protect-Mitarbeiter bei einer Streife auf eine Situation treffen, die polizeiliches Handeln erfordert – sei es ein laufender Einbruch, eine verletzte Person oder eine andere akute Gefahr – wird die Polizei unverzueglich alarmiert. BPS Protect sichert die Lage, dokumentiert alles Relevante und stellt den eintreffenden Beamten alle verfuegbaren Informationen zur Verfuegung. Dieses Uebergabeprozedere ist festes Bestandteil der Einsatzanweisungen.
Kommunikationsprotokolle legen fest, welche Informationen bei einem Vorfall zu welchem Zeitpunkt an wen weitergegeben werden: zuerst an die Leitstelle von BPS Protect, dann an den Auftraggeber, bei Bedarf sofort an die Polizei. Diese klare Struktur verhindert Missverstaendnisse und beschleunigt das gemeinsame Handeln im Ernstfall.
Private Sicherheitsdienste sind bei Zwischenfaellen an klare Dokumentations- und Meldepflichten gebunden. BPS Protect haelt diese nicht nur ein, sondern hat sie in einem umfassenden Qualitaetssystem verankert:
Die enge Zusammenarbeit zwischen BPS Protect und den Sicherheitsbehoerden in Berlin und Brandenburg staerkt die Gesamtsicherheit der Region. Privater Streifendienst und Polizei Streifendienst ergaenzen einander sinnvoll – jeder im Rahmen seiner Befugnisse und Kompetenzen.
Darf ein privater Streifendienst Personen festhalten?
Ein privater Sicherheitsmitarbeiter darf eine Person nur dann vorlaefig festhalten, wenn diese auf frischer Tat bei einer Straftat beobachtet wird und Fluchtgefahr besteht. Rechtsgrundlage ist das sogenannte Jedermannsrecht nach § 127 Absatz 1 StPO. Dieses Recht gilt fuer jeden Buerger, also auch fuer private Sicherheitskraefte. Darueber hinaus gehende Massnahmen – wie Durchsuchungen oder dauerhafte Freiheitsbeschraenkungen – sind ausschliesslich der Polizei vorbehalten.
Wie oft faehrt der Streifendienst mein Objekt an?
Die Besuchsfrequenz wird individuell mit dem Auftraggeber vereinbart und richtet sich nach dem Risikoprofil, der Objektgroesse und dem Budget. Typisch sind ein bis vier Kontrollgaenge pro Nacht. Bei besonderen Anlaessen oder erhoehter Gefaehrdungslage koennen die Frequenzen kurzfristig angepasst werden.
Ist ein privater Streifendienst guenstiger als ein fester Waechter?
In den meisten Faellen ja. Ein externer mobiler Streifendienst ist deutlich guenstiger als die Einstellung eines eigenen Sicherheitsmitarbeiters, da Personalkosten, Fahrzeugkosten, Ausbildung, Versicherung und Vertretungsregelungen beim Dienstleister liegen. Besonders fuer mittelgrosse Objekte, die keine Rund-um-die-Uhr-Praesenz benoetigen, ist der Streifendienst die wirtschaftlichste Loesung.
Welche Qualifikationen haben BPS-Protect-Mitarbeiter?
Alle BPS-Protect-Mitarbeiter erfuellen die gesetzlichen Mindestanforderungen nach § 34a GewO, darunter Zuverlaessigkeitspruefung und IHK-Sachkundepruefung. Darueber hinaus werden interne Schulungen in Deeskalation, Erste Hilfe, digitalem Berichtswesen und objektspezifischen Einweisungen durchgefuehrt. Regelmaessige Fortbildungen sichern den aktuellen Qualifikationsstand.
Wie unterscheidet sich BPS Protect vom Polizei-Streifendienst?
Der Polizei-Streifendienst ist ein staatlicher Dienst mit hoheitlichen Befugnissen, der die oeffentliche Sicherheit schuetzt und nicht fuer den dauerhaften Schutz einzelner Privatobjekte eingesetzt werden kann. BPS Protect ist ein privatwirtschaftlicher Dienstleister, der im Auftrag von Unternehmen, Wohnanlagen oder Gelaendebetreibern handelt. BPS Protect nutzt Hausrecht und Jedermannsrechte, kooperiert bei Vorfaellen eng mit der Polizei und ergaenzt deren Arbeit, ohne in hoheitliche Aufgaben einzugreifen.
Wir stehen für alle Anliegen zur Verfügung und freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne - per Anruf, Mail, oder Kontaktformular.
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