Sicherheitsdienst Berlin-Tegel – Professioneller Schutz vor Ort
Zuverlässiger Sicherheitsdienst in Berlin-Tegel. BPS Protect schützt Ihr Objekt mit erfahrenen Sicherheitskräften. Jetzt kostenloses Angebot anfordern!
Objektschutz bezeichnet den gezielten Schutz von Liegenschaften, Gebäuden, Anlagen und Außenbereichen vor unbefugtem Zutritt, Diebstahl, Vandalismus, Sabotage und weiteren Risiken. Er umfasst sowohl den Einsatz von geschultem Wach- und Sicherheitspersonal als auch den Einsatz technischer Systeme – und in der Praxis häufig eine Kombination aus beidem.
Im Unterschied zum Personenschutz, der sich auf den Schutz einzelner Personen konzentriert, richtet sich der Objektschutz auf ortsfeste Schutzobjekte. Vom Veranstaltungsschutz unterscheidet er sich durch seinen dauerhaften oder regelmäßigen Charakter: Während Veranstaltungsschutz zeitlich begrenzt und auf ein definiertes Event ausgerichtet ist, sichert Objektschutz Liegenschaften über längere Zeiträume oder sogar rund um die Uhr.
Typische Schutzobjekte umfassen ein breites Spektrum:
Das Ziel von Objektschutz ist stets dreifach: Abschrecken, Erkennen und Reagieren. Ein professionelles Schutzkonzept verhindert nicht nur konkrete Schäden, sondern schafft auch ein sicheres Umfeld für Mitarbeiter, Kunden und Besucher.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden in Deutschland zuletzt wieder deutlich mehr Einbrüche in Gewerbeobjekte registriert. Der durchschnittliche Schadensbetrag pro Einbruch liegt bei rund 3.800 Euro – doch dieser Wert erfasst nur die unmittelbaren, materiell messbaren Schäden. Die tatsächlichen Kosten für betroffene Unternehmen liegen in vielen Fällen erheblich höher.
Denn neben dem direkten materiellen Schaden entstehen häufig immaterielle Folgeschäden, die in keiner Versicherungsstatistik auftauchen:
Der entscheidende Punkt: Proaktiver Objektschutz ist nicht nur eine Versicherung gegen den Ernstfall, sondern eine Investition in Stabilität und Verlässlichkeit. Wer erst nach einem Schadensereignis reagiert, zahlt in der Regel ein Vielfaches dessen, was eine professionelle Sicherheitslösung gekostet hätte. Unternehmen in Berlin und Brandenburg, die auf BPS Protect als Sicherheitspartner setzen, minimieren dieses Risiko systematisch – durch geschultes Personal, durchdachte Konzepte und modernste Technik.
Objektschutz ist kein Einheitsprodukt. Je nach Schutzbedarf, Objektgröße und Budget kommen unterschiedliche Modelle zum Einsatz. Die folgende Übersicht zeigt die gängigsten Formen im Vergleich:
Schutzform |
Beschreibung |
Typischer Einsatzbereich |
Kosten-Niveau |
Stationärer Objektschutz |
Permanente Besetzung einer Wachstelle, Zugangskontrollen, Kontrollgänge |
Industrieanlagen, Rechenzentren, Behörden |
Hoch |
Mobiler Objektschutz / Revierdienst |
Regelmäßige Anfahrten in unregelmäßigen Abständen, Kontrolle mehrerer Objekte |
Baustellen, Gewerbeparks, Einzelhandel |
Mittel |
Technischer Objektschutz |
Videoüberwachung, Einbruchmeldeanlagen, Zutrittskontrolle, Perimeterschutz |
Ergänzung zu allen Schutzformen |
Variabel |
Kombinierter Schutz |
Verknüpfung von Personalschutz und Technik für maximale Wirkung |
Hochsicherheitsbereiche, kritische Infrastruktur |
Hoch, aber effizient |
Jede Schutzform hat ihre spezifischen Stärken und Grenzen. Die Wahl des richtigen Modells hängt von einer sorgfältigen Risikoanalyse ab, die BPS Protect für jeden Kunden individuell durchführt.
Beim stationären Objektschutz ist das Sicherheitspersonal dauerhaft an einem festen Standort präsent. Ein oder mehrere Wachposten werden rund um die Uhr – oder zu definierten Schutzzeiten – besetzt. Die Aufgaben reichen von der Zugangskontrolle (Überprüfung von Personen, Fahrzeugen und Gütern) über die Empfangsfunktion bis hin zu regelmäßigen Kontrollgängen auf dem Gelände.
Typische Einsatzbereiche für stationären Schutz sind:
Der entscheidende Vorteil gegenüber rein technischem Schutz: Menschen reagieren situativ, kommunizieren, deeskalieren und treffen Ermessensentscheidungen. Eine Kamera kann einen Einbrecher filmen – ein geschulter Sicherheitsmitarbeiter kann ihn ansprechen, aufhalten oder die Polizei rufen, bevor ein Schaden entsteht. Stationärer Objektschutz ist immer dann die erste Wahl, wenn das Risikopotenzial hoch ist, viele Personen das Objekt frequentieren oder ein kontinuierlicher Betrieb gesichert werden muss.
Der mobile Objektschutz – auch als Revierdienst bezeichnet – funktioniert nach einem anderen Prinzip: Ein Sicherheitsmitarbeiter im Fahrzeug fährt mehrere Objekte in einem definierten Revier an. Die Besuche erfolgen dabei in unregelmäßigen zeitlichen Abständen, was einen wesentlichen psychologischen Effekt erzeugt: Potenzielle Täter können das Sicherheitspersonal nicht vorhersagen und werden dadurch abgeschreckt.
Bei jedem Besuch werden typischerweise folgende Aufgaben erledigt:
Der Kostenvorteil ist erheblich: Revierdienst kann im Vergleich zum stationären Schutz bis zu 60 Prozent günstiger sein – bei gleichzeitig hohem Abschreckungseffekt in vielen Szenarien. Besonders geeignet ist dieses Modell für Objekte mit mittlerem Risikoprofil, die keine permanente Anwesenheit erfordern: Baustellen, Gewerbeparks, Lagerhallen, Parkflächen oder Einzelhandelsobjekte außerhalb der Öffnungszeiten.
Technik allein schützt nicht – aber sie ist ein unverzichtbarer Baustein jedes modernen Sicherheitskonzepts. Technischer Objektschutz umfasst eine Reihe von Systemen, die entweder präventiv wirken oder im Ereignisfall eine schnelle Reaktion ermöglichen:
Die eigentliche Stärke technischer Systeme entfaltet sich in der Kombination mit personalem Schutz: Die Technik überwacht rund um die Uhr, erkennt Ereignisse und alarmiert. Das Sicherheitspersonal reagiert, bewertet und handelt. Dieses Zusammenspiel aus Mensch und Maschine ist der Goldstandard im modernen Objektschutz. Mehr zu Einbruchmeldeanlagen und ihrer Aufschaltung finden Sie in unserem Ratgeber zu Sicherheitsdienstleistungen.
Ein effektives Schutzkonzept entsteht nicht durch den Kauf einer Standardlösung von der Stange – es erfordert eine systematische Analyse, Planung und Implementierung. Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt, wie ein professionelles Konzept aufgebaut wird:
Tipp: Laden Sie sich unsere kostenlose Sicherheitscheckliste herunter und prüfen Sie, wie gut Ihr Objekt heute bereits aufgestellt ist. Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen bei der Auswertung.
Wir stehen für alle Anliegen zur Verfügung und freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne - per Anruf, Mail, oder Kontaktformular.
Wer Sicherheitsdienstleistungen beauftragt oder selbst durchführt, bewegt sich in einem klar definierten rechtlichen Rahmen. Das Wissen um diese Grundlagen ist sowohl für Auftraggeber als auch für Sicherheitspersonal essenziell.
Die wichtigsten rechtlichen Grundlagen im Überblick:
Rechtliche Grundlage |
Relevanz im Objektschutz |
§ 34a GewO (Gewerbeordnung) |
Erlaubnispflicht für gewerbliche Bewachungsunternehmen; Unterrichtungspflicht oder Sachkundenachweis für Sicherheitspersonal; Grundlage für staatliche Aufsicht |
Hausrecht (BGB) |
Grundlage für Zugangskontrollen, Erteilung von Hausverboten und Aufforderung zum Verlassen des Geländes durch Sicherheitspersonal im Auftrag des Eigentümers |
Notwehr und Nothilfe (§ 32 StGB) |
Rechtfertigungsgrund für Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit bei unmittelbaren Angriffen – strenge Verhältnismäßigkeit erforderlich |
DSGVO und BDSG |
Regelungen zur Videoüberwachung: Kennzeichnungspflicht, Zweckbindung, Speicherfristen, Auskunftspflichten; Datenschutz-Folgenabschätzung bei großflächiger Überwachung |
§ 23 BDSG |
Besondere Regelungen zur Videoüberwachung in öffentlich zugänglichen Bereichen durch nicht-öffentliche Stellen |
Bewachungsverordnung (BewachV) |
Konkretisierung der Anforderungen aus § 34a GewO: Zuverlässigkeit, Ausbildung, Ausrüstung, Meldepflichten |
Besondere Beachtung verdient der Datenschutz bei Videoüberwachung: Die DSGVO verlangt, dass Videoüberwachung nur dann eingesetzt wird, wenn sie zur Erreichung eines legitimen Zwecks notwendig und verhältnismäßig ist. Betroffene Personen müssen durch gut sichtbare Hinweisschilder über die Überwachung informiert werden. Aufzeichnungen dürfen in der Regel nicht länger als 72 Stunden gespeichert werden, sofern kein konkretes Ereignis vorliegt. BPS Protect berät Sie umfassend zu datenschutzkonformen Sicherheitslösungen.
Transparenz bei Preisen ist uns wichtig. Die Kosten für professionellen Objektschutz variieren je nach Leistungsart, Qualifikation des Personals und weiteren Faktoren erheblich. Hier eine realistische Orientierung:
Stundensätze nach Leistungsart (Marktübersicht Berlin/Brandenburg):
Einflussfaktoren auf den Preis:
Jahreskosten-Schätzung nach Unternehmensgröße:
Unternehmensgröße |
Schutzmodell |
Geschätzte Jahreskosten |
Kleines Gewerbe (bis 10 MA) |
Revierdienst nachts + Einbruchmeldeanlage |
ca. 4.000–8.000 €/Jahr |
Mittelständisches Unternehmen |
Revierdienst + stationär tagsüber |
ca. 25.000–60.000 €/Jahr |
Großunternehmen / Industrieanlage |
24/7 stationär + Technik + Intervention |
ab 120.000 €/Jahr |
Wichtiger Hinweis: Viele Versicherungen gewähren Rabatte auf die Prämien, wenn nachweislich professionelle Sicherheitsmaßnahmen implementiert sind. Die Investition in Objektschutz amortisiert sich damit nicht nur durch verhinderte Schäden, sondern auch durch reduzierte Versicherungskosten. Sprechen Sie Ihren Versicherungsmakler gezielt darauf an.
BPS Protect ist ein erfahrener Sicherheitsdienstleister mit Spezialisierung auf den Raum Berlin und Brandenburg. Unser Team aus zertifizierten Sicherheitsfachkräften schützt täglich Objekte unterschiedlichster Branchen – von der Industrieanlage bis zum Krankenhausgebäude, vom Rechenzentrum bis zur Baustelle.
Was uns auszeichnet:
Ob Sie ein erstes unverbindliches Gespräch wünschen, eine konkrete Anfrage haben oder Ihr bestehendes Sicherheitskonzept überprüfen lassen möchten – wir sind für Sie da. Besuchen Sie unsere Leistungsseite für einen vollständigen Überblick oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf. Vereinbaren Sie jetzt Ihr kostenloses Beratungsgespräch – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.
Was genau macht ein Objektschützer?
Ein Objektschützer schützt Gebäude, Gelände und Anlagen vor unbefugtem Zutritt, Diebstahl, Vandalismus und weiteren Risiken. Zu seinen Aufgaben zählen Zugangskontrollen, regelmäßige Kontrollgänge, die Überwachung von Videosystemen, die Dokumentation von Vorfällen sowie die Alarmierung von Polizei oder Feuerwehr im Ereignisfall. Häufig übernimmt er auch Empfangs- und Auskunftsfunktionen.
Wie unterscheidet sich Objektschutz von Werkschutz?
Werkschutz ist eine spezifische Form des Objektschutzes, die traditionell in Industriebetrieben eingesetzt wird – oft durch eigenes (internes) Personal. Objektschutz ist der übergeordnete Begriff, der alle Formen des Schutzes ortsfester Objekte umfasst, unabhängig davon, ob das Personal intern oder durch einen externen Dienstleister gestellt wird.
Wie viel kostet ein Objektschutz pro Monat?
Ein Revierdienst für ein kleines Gewerbeobjekt ist bereits ab ca. 300–600 Euro pro Monat möglich. Stationärer Schutz mit festen Wachzeiten beginnt je nach Umfang bei ca. 2.000 Euro monatlich. Eine individuelle Beratung durch BPS Protect liefert Ihnen ein konkretes, bedarfsgerechtes Angebot.
Kann ich Objektschutz auch kurzfristig für Baustellen buchen?
Ja. BPS Protect bietet flexible und kurzfristige Schutzlösungen speziell für Baustellen an. Revierdienst und temporäre stationäre Bewachung lassen sich mit wenigen Tagen Vorlauf organisieren – für die gesamte Baudauer oder einzelne besonders risikoreiche Projektphasen.
Welche Befugnisse hat Sicherheitspersonal beim Objektschutz?
Sicherheitspersonal verfügt über keine hoheitlichen Befugnisse. Es handelt auf Basis des Hausrechts des Auftraggebers: Zugangsverweigerung, Hausverbote, Aufforderung zum Verlassen des Geländes. Bei unmittelbarer Gefahr gelten die allgemeinen Jedermann-Rechte (Notwehr § 32 StGB, vorläufige Festnahme § 127 StPO). Durchsuchungen sind nur mit ausdrücklicher Einwilligung zulässig.
Lohnt sich Objektschutz auch für kleine Unternehmen?
Ja – ein einzelner Einbruch übersteigt oft die Jahreskosten einer einfachen Schutzlösung. Bereits ein Revierdienst in Kombination mit einer Einbruchmeldeanlage bietet kleinen Unternehmen wirksamen Schutz zu überschaubaren Kosten. BPS Protect entwickelt skalierbare Konzepte, die auch für kleinere Budgets geeignet sind. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie unverbindlich.
Wir stehen für alle Anliegen zur Verfügung und freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne - per Anruf, Mail, oder Kontaktformular.
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Objektschutz bezeichnet die kontinuierliche Bewachung und Gefahrenabwehr für Gebäude, Anlagen und öffentliche Einrichtungen. BPS Protect sichert Ihr Objekt durch aufmerksame Präsenz, Zugangskontrolle und regelmäßige Kontrollgänge – rund um die Uhr. Unsere Objektschützer erkennen Gefahren frühzeitig und handeln angemessen, damit Schäden durch Einbruch, Diebstahl oder Vandalismus gar nicht erst entstehen.
Tag und Nacht im Einsatz für die Sicherheit aller
Der Objektschutz dient der Gefahrenabwehr von zumeist Gebäuden und Einrichtungen im öffentlichen Raum. Die Mitarbeiter von BPS Protect sind hellwach im Einsatz und erkennen jede noch so geartete Gefährdung. Das nachfolgende Eingreifen finden dann immer angemessen statt. Folgende Gebäude und Einrichtungen werden am meisten von uns bewacht:
Shopping Center
Ministerien & Ämter
Firmen und Unternehmen
Botschaften & Konsulate
Verkehrseinrichtungen
Museen & Gedenkstätten
Touristische Attraktionen
Wohnsiedlungen
Hotels & Sportstätten
Kirchen, Moscheen, Tempel
Für den Schutz eines Objektes brauchen Sie professionelle Objektschützer. Buchen Sie dafür die Fachkräfte von der Berliner Firma BPS Protect.
Präsenz zeigen! Hellwach sein und angemessen reagieren!
Die aktuelle Gefahrenlage und die Art und Besonderheit des Objektes entscheiden über den Einsatz der zur Verfügung stehenden Mittel. Das können folgende Maßnahmen sein:
Bestreifung zu festgelegten Zeiten
Permanente Bewachung des Objektes
Prüfung von Toren, Türen, Fenstern
Einsatz von ausgebildeten Hunden
Kontrolle von Personen & Fahrzeugen
Überwachungstechnik installieren
Unsere Objektschützer halten, was sie versprechen. Höchster Einsatz für Ihr Sicherheitsbedürfnis.
Bei der Auftrags-Übernahme für ein Objekt können unsere Spezialisten genau analysieren, wo die strategischen Punkte einer Immobilie sind. Danach richtet sich auch der Einsatz von Personal und Technik.
Je nach Einsatzort werden die notwendigen Maßnahmen in Absprache mit dem Auftraggeber festgelegt. Observation, Bewachung, Kontrollen, Streifen usw. Permanent oder periodisch, mit oder ohne Kameraeinsatz.
Bei unseren Mitarbeitern handelt es sich um exzellent ausgebildete Fachkräfte. Sie treten korrekt auf, sind körperlich fit und haben jede Situation im Blick. Im Notfall können sie auch blitzschnell zugreifen.
Damit wir Ihr Firmengelände, Ihr Lager oder auch Ihr Unternehmensgebäude optimal schützen und bewachen können, erarbeiten wir zunächst mit Ihnen ein Sicherheitskonzept, das Ihre persönlichen Ansprüche erfüllt. Dabei bieten wir unter anderem folgende Dienstleistungen innerhalb des gewerblichen Objektschutzes an:
Die generelle Bewachung des Objekts
Kontrollgänge im Außenbereich des Objekts
Zutrittsüberwachung
Kontrollgänge innerhalb des Unternehmens
Die Bewachung der Sicherheitstechnik Ihrer Firmar
Schließdienste sowie Öffnungsdienste
Der Objektschutz schützt ein einzelnes Gebäude oder Gelände durch stationäre Bewachung, Zugangskontrolle und regelmäßige Kontrollgänge. Der Werkschutz überträgt dieses Prinzip auf Industrie- und Firmengelände, während Wachschutz allgemein die bewachende Tätigkeit eines Sicherheitsdienstes beschreibt. Grundlage jedes Einsatzes ist ein individuelles Sicherheitskonzept, das Streifenrhythmus, Meldewege und den Einsatz von Videoüberwachung festlegt.
Zu Beginn analysieren unsere Spezialisten die strategischen Punkte Ihres Objekts – Zufahrten, Zugänge und sensible Bereiche. Auf dieser Basis legen wir gemeinsam mit Ihnen als Auftraggeber die Maßnahmen fest, benennen eine feste Einsatzleitung und dokumentieren jeden Kontrollgang nachvollziehbar. Verändert sich die Gefahrenlage, passen wir Bestreifung und Bewachung kurzfristig an.
Unser Objektschutzpersonal besitzt die gesetzlich vorgeschriebene Qualifikation: mindestens die Unterrichtung bzw. Sachkundeprüfung nach § 34a GewO. Informationen zu Arbeitssicherheit und Prävention im Wach- und Sicherheitsgewerbe stellt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) bereit.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026
BPS Protect hat den Firmensitz am Kurfürstendamm in Berlin. Berlin und Brandenburg sind unser Haupteinsatzgebiet – dort sind die Wege zu Ihrem Objekt am kürzesten und die Abstimmung mit den zuständigen Behörden am direktesten. Wie wir in der Hauptstadtregion konkret arbeiten, welche Objekttypen wir betreuen und worin sich Einsätze in der Stadt und im Umland unterscheiden, lesen Sie auf unserer Seite zum Objektschutz in Berlin und Brandenburg. Aktuelle Zahlen zur Kriminalität in der Hauptstadt finden Sie im Beitrag Kriminalität in Berlin: Einbrüche in Büros, Lager und Baustellen.
Darüber hinaus sind wir deutschlandweit im Einsatz. Eine Übersicht unserer Leistungen in der Hauptstadtregion finden Sie beim Sicherheitsdienst in Berlin.
Neben Berlin und Brandenburg übernehmen wir Objektschutz bundesweit. Geplant werden diese Einsätze von unserem Firmensitz in Berlin aus, und für jede Stadt finden Sie eine eigene Seite mit den örtlichen Besonderheiten.
Im Norden informieren wir Sie über den Objektschutz in Hamburg sowie über unsere Einsätze in Bremen, Oldenburg, Kiel und Rostock. Wie sich Einbrüche in Kiel zuletzt entwickelt haben, zeigt unser Beitrag Einbruch in Kiel: PKS 2025 für Gewerbe und Wohnanlagen.
In Nordrhein-Westfalen sind wir unter anderem beim Objektschutz in Köln sowie in Düsseldorf, Dortmund, Essen, Bochum, Mönchengladbach und Aachen im Einsatz, in Ostwestfalen und im Münsterland außerdem in Bielefeld und Münster. Für Köln haben wir die Polizeizahlen in der Auswertung Einbruch in Köln: Kriminalstatistik 2025 aufbereitet.
In Niedersachsen und Nordhessen reicht unser Einsatzgebiet vom Objektschutz in Hannover über Braunschweig und Osnabrück bis nach Kassel. Im Osten ergänzen der Objektschutz in Potsdam sowie Einsätze in Magdeburg, Dresden und Chemnitz unser Kerngebiet rund um Berlin.
Im Süden und Südwesten übernehmen wir den Objektschutz in München ebenso wie Aufträge in Nürnberg, Stuttgart, Frankfurt, Ludwigshafen und Freiburg. Was die Polizeistatistik über Frankfurt aussagt, lesen Sie unter Kriminalstatistik Frankfurt 2025: Einbruch in Gewerbe und Baustellen. Wie stark die Großstädte im Vergleich von Einbrüchen betroffen sind, zeigt unsere Auswertung Kriminalstatistik 2025: 16 Großstädte im Vergleich.
Objektschutz ist kein Standardprodukt. Ein Bürogebäude mit Publikumsverkehr stellt andere Anforderungen als ein leerstehendes Lager oder ein Umspannwerk. Fünf Objektarten machen den Großteil der Einsätze aus:
Tagsüber geht es um Empfang, Besucherausweise und Zutritt zu sensiblen Bereichen, nachts um Kontrollgänge, Schließdienst und Alarmverfolgung. Wie teuer ein Einbruch werden kann, zeigt die Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin: Der durchschnittliche Schaden je vollendetem Büro- und Betriebseinbruch stieg 2025 auf 6.651 Euro, nach 5.049 Euro im Vorjahr (PKS Berlin 2025, Kurzbericht). Erfasst ist dabei nur der Wert der Beute, nicht die aufgebrochene Tür und nicht der Arbeitsausfall am nächsten Morgen. Wie sich Einbrüche in Unternehmen bundesweit entwickeln, fasst unsere Einbruchstatistik 2025 für Firmen, Büros und Lager zusammen.
Ausgewählte Delikte mit Schadenserfassung. Wählen Sie das Jahr, der Büro-/Betriebseinbruch ist hervorgehoben.
Quelle: Polizei Berlin, Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin 2025, Kurzbericht, Kapitel 8 Schaden. Erfasst wird der Geldwert des erlangten Gutes, nicht Folgeschäden wie Reparaturen oder Betriebsausfall.
Delikte, die Gebäude und Gelände unmittelbar betreffen. Jede Gruppe hat ihre eigene Skala.
Quelle: Polizei Berlin, Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin 2025, Kurzbericht, tabellarische Kurzübersicht zur Fallzahlenentwicklung.
Große Flächen, viele Tore, Schichtbetrieb und Fremdfirmen auf dem Gelände: Hier verschwimmt die Grenze zum Werkschutz. Neben der Bewachung zählen Fahrzeug- und Ladungskontrollen, die Steuerung des Lieferverkehrs und die Zusammenarbeit mit der Werkfeuerwehr oder dem Brandschutzbeauftragten.
In einem leeren Gebäude hat niemand die Räume im Blick, Schäden durch Einbruch, Vandalismus oder Wasser fallen oft erst spät auf. Für Eigentümer kommt ein Versicherungsthema hinzu: Nach den Musterbedingungen des GDV für die Wohngebäudeversicherung müssen nicht genutzte Gebäude oder Gebäudeteile zu jeder Jahreszeit genügend häufig kontrolliert werden, und wird der überwiegende Teil eines Gebäudes nicht mehr genutzt, kann das eine anzeigepflichtige Gefahrerhöhung sein (VGB 2022, Abschnitte A 20.1.2 und A 21.1.2). Welche Pflichten Ihr Vertrag im Einzelnen vorsieht, steht in Ihren Versicherungsbedingungen. Protokollierte Kontrollgänge sind in jedem Fall ein belastbarer Nachweis. Wie Sie Fassaden und Eingänge vor Sachbeschädigung schützen, lesen Sie in unserem Beitrag zu Vandalismus und Graffiti an Firmengebäuden.
In Wohnanlagen treffen Sicherheitskräfte auf Bewohner, Besucher und Lieferdienste. Gefragt sind Deeskalation, Hausrecht im Auftrag der Verwaltung und saubere Dokumentation. Rechtlich wichtig: Kontrollgänge in Bereichen mit tatsächlich öffentlichem Verkehr, etwa auf frei zugänglichen Wegen und Plätzen eines Quartiers, dürfen nach § 34a Abs. 1a GewO nur Wachpersonen mit bestandener Sachkundeprüfung übernehmen, die einfache Unterrichtung reicht dort nicht. Welche Rolle Einbrüche in Keller- und Lagerräume für Verwaltungen spielen, zeigt unser Beitrag Kellereinbruch und Lagereinbruch: Zahlen für Hausverwaltungen.
Energieversorgung, Wasser, Telekommunikation oder Logistikknoten brauchen Objektschutz mit erhöhten Anforderungen an Zuverlässigkeit, Meldewege und Zusammenarbeit mit Behörden. Die DIN 77200-2 formuliert für Objekte mit besonderer Sicherheitsrelevanz eigene, erweiterte Anforderungen an Sicherheitsdienstleister. Mehr dazu auf unserer Seite zum Schutz kritischer Infrastrukturen.
Im Sprachgebrauch gehen die Begriffe durcheinander, in Ausschreibungen und Tarifverträgen nicht. Wachschutz ist der Oberbegriff für jede gewerbliche Bewachung. Objektschutz sichert ein bestimmtes Gebäude oder Gelände, der Werkschutz zusätzlich die Abläufe eines Betriebs. Für Werkschutz gibt es mit der IHK-geprüften Werkschutzfachkraft sogar eine eigene Qualifikation, die der Tarifvertrag für Berlin und Brandenburg in einer höheren Entgeltgruppe führt als den einfachen Objektschutz. Die Grafik zeigt Aufgaben, Rechtsrahmen und Lohnuntergrenzen nebeneinander.
Wachschutz ist der Oberbegriff, Objekt- und Werkschutz sind Einsatzformen mit eigenem Aufgabenprofil.
Einordnung von BPS Protect. Rechtsgrundlage für alle drei: § 34a GewO, sobald ein Dienstleister fremdes Eigentum bewacht.
Diese Nachweise sollte jeder Auftraggeber vor Vertragsschluss sehen.
Quellen: § 34a GewO; §§ 14, 17 BewachV; § 28 WaffG; jeweils gesetze-im-internet.de, abgerufen am 23.09.2026.
Allgemeinverbindlicher Entgelttarifvertrag, gültig seit 1. Januar 2026. Das ist die Lohnuntergrenze, nicht der Angebotspreis.
Quelle: Entgelttarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Berlin und Brandenburg vom 18.11.2025, allgemeinverbindlich erklärt, BAnz AT 02.07.2026 B8, § 3. Bruttostundenlöhne ohne Zulagen und Zuschläge.
Der Normalfall im Objektschutz ist unbewaffnet. Eine Schusswaffe dürfen Sicherheitskräfte nur unter engen Voraussetzungen führen, die das Waffengesetz festlegt (§ 28 WaffG):
Zusätzlich verlangt die Bewachungsverordnung, dass die Dienstanweisung das Führen von Schusswaffen, Hieb- und Stoßwaffen sowie Reizstoffsprühgeräten von der Zustimmung des Unternehmens abhängig macht und jeder Gebrauch unverzüglich der Polizei gemeldet wird (§ 17 BewachV). Bewaffneter Objektschutz ist damit eine Ausnahme für Objekte mit belegter Gefährdung, keine Ausstattungsvariante, die man dazubucht.
Für die Sicherheitsanalyse lohnt zusätzlich ein Blick in die Polizeidaten Ihres Standorts. Wie das gelingt, erklärt unser Beitrag zur Risikoanalyse mit Polizeidaten und Kriminalstatistik.
Die DIN 77200 beschreibt Anforderungen an Sicherheitsdienstleister. Teil 1 (aktuelle Ausgabe 2022-10, ersetzt 2017-11) regelt die allgemeinen Anforderungen an Sicherheitsdienstleister, Teil 2 (Ausgabe 2020-07) erweiterte Anforderungen für besondere Leistungsbereiche, darunter Objekte mit besonderer Sicherheitsrelevanz (DIN Media). Anders als § 34a GewO ist die Norm nicht gesetzlich vorgeschrieben. Auftraggeber können sie aber in Ausschreibungen als Maßstab heranziehen. Fragen Sie im Zweifel nach, auf welche Ausgabe sich ein Nachweis bezieht.
Einen seriösen Pauschalpreis für Objektschutz gibt es nicht. Die Kosten ergeben sich aus wenigen Faktoren, die Sie selbst beeinflussen:
Der Stundensatz eines Anbieters liegt immer deutlich über dem Tariflohn, weil er Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, Urlaub, Krankheit, Einsatzleitung und Versicherung abdecken muss. Ein Angebot, das kaum über dem Tariflohn liegt, verdient deshalb eine genaue Nachfrage. Was ein Einbruch im Vergleich dazu kosten kann, haben wir im Beitrag Objektschutz-Kosten im Verhältnis zum Einbruchschaden gegenübergestellt. Für Objekte in der Hauptstadtregion erstellen wir Ihr Angebot nach einer Begehung vor Ort, mehr dazu auf der Seite Objektschutz Berlin und Brandenburg.
Für die umfassende Absicherung einer Immobilie oder anderer Einrichtungen, also für die Sicherung und den Schutz vor Schäden benötigen Sie einen professionellen Objektschutz. Objektschützer kommen vornehmlich bei der Sicherheit von Objekten, seiner Ausstattung und dessen weiteren Einrichtungen sowie dessen Außenanlagen zum Einsatz. Die vom Objektschutz durchgeführten Maßnahmen zum optimalen Schutz und der Sicherheit einer Immobilie werden nach einem vorab festgelegten Protokoll erledigt.
Die Organisation eines betriebsinternen Objektschutzes erweist sich für viele Unternehmen als schwierig, weswegen sich in diesen Fällen die Beauftragung eines Sicherheitsdienstes lohnt. Die erfahrenen und geschulten Security-Mitarbeiter von BPS Protect bewachen Ihre Immobilie stets aufmerksam und zuverlässig. Im Bereich Objektschutz bieten wir Ihnen ein breites Angebot an Dienstleistungen an, damit wir Ihre Immobilie oder eine Einrichtung ganz nach Ihren individuellen Wünschen und Ansprüchen bewachen können. Ob Schließdienst, Bestreifung oder Zugangskontrollen: Die kompetenten Sicherheitsmitarbeiter von BPS Protect sind die richtigen Partner für den optimalen Objektschutz in Berlin!
Wie in jeder Branche gibt es auch auf dem Gebiet Objektschutz Anbieter, die Ihren Aufgaben nicht ordnungsgemäß nachgehen. Nur mit einer entsprechenden Ausbildung ist es möglich, den Wachdienst oder Sicherheitsdienst optimal und zuverlässig durchzuführen. Aus diesem Grund erhalten Sie bei BPS Protect nur zertifizierte Dienstleistungen und es kommen bei uns nur regelmäßig geschulte und bestens ausgebildete Mitarbeiter zum Einsatz.
Diese Zertifizierungen und Vorteile bietet Ihnen BPS Protect als Ihr Wachschutz für Berlin:
Unser Team schützt Ihr Objekt zuverlässig vor Schäden durch Diebstahl, Sabotage oder Vandalismus. Dabei haben wir den Anspruch, diese Aufgabe nur nach den höchsten Qualitätsstandards und ausschließlich durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter durchführen zu lassen. Mit BPS Protect als Ihrem persönlichen Objektschutz für Berlin sind Sie immer auf der sicheren Seite.
Für den Objektschutz durch externe Dienstleister gibt es in Deutschland gesetzmäßige Regeln, die genau festlegen, was ein professioneller Objektschutz darf und was er nicht darf. Einer der wesentlichen Bestimmungen ist in diesem Zusammenhang, dass man den Objektschutz nicht mit der Polizei gleichsetzen kann, da dieser über keinerlei hoheitliche Befugnisse verfügt.
Der Objektschutz für Berlin durch BPS Protect arbeiten im Rahmen des Jedermannsrechts. Das bedeutet, dass unsere Mitarbeiter nicht wie die Polizei auch nur bei Verdacht jemanden verhaften dürfen, sondern nur dann, wenn sie eine Person bei einer Straftat direkt stellen. Des Weiteren dürfen unsere Sicherheitskräfte sich gegen Kriminelle verteidigen, falls es aus Notstand, Notwehr oder Nothilfe geschieht. Dabei agiert unsere Security immer gemäß den zwischen Auftraggeber und unserem Sicherheitsdienst getroffenen Vereinbarungen.
Wir sind also weisungsgebunden. Gemäß § 34 a GewO dürfen wir als Baum-, Objekt- und Wachschutz für Berlin nur mit einer Erlaubnis der Behörde die Bewachung von Eigentum oder Leben einer fremden Person übernehmen. Zudem müssen all unsere Mitarbeiter ihre Sachkunde mit der erfolgreichen Absolvierung einer Prüfung gemäß § 34 a GewO nachweisen. Als Objektschützer haben wir gemäß rechtlicher Grundlage § 13 des Strafgesetzbuches in Deutschland eine Garantenpflicht, die darin besteht, dass wir aktiv handeln müssen, wenn wir zum Schutz vor Sachbeschädigungen oder Diebstahl beauftragt wurden.
Sie als Unternehmer oder Privatperson können uns im Rahmen des Objektschutzes für Berlin die verschiedensten Befugnisse erteilen.
Dazu gehören beispielsweise:
Jede Branche erfordert eigene Lösungen im Bereich des Objektschutzes. Ob für die Logistik, den Handel, die Industrie oder die Verwaltung: Die qualifizierten Mitarbeiter von BPS Protect bieten Ihnen individuelle Sicherheitslösungen an, die exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Selbstverständlich sorgen wir auch in Ihrem Privathaushalt für die optimale Sicherheit. Ganz gleich, ob Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung während des Urlaubs oder auch generell überwachen lassen möchten: Die Profis von BPS Protect sind immer für Sie da. Wir möchten, dass Sie sich in Ihrem Heim wohl und sicher fühlen. So sorgen unsere kompetenten Mitarbeiter regelmäßig oder bei besonderem Bedarf zuverlässig für einen erstklassigen Objektschutz. Im Rahmen des Objektschutzes für private Kunden bieten wir das Bestreifen Ihres Grundstücks zu bestimmten Zeiten sowie die Kontrolle von Hauszugängen, Fenstern und Türen an. Daneben kontrollieren wir auf Wunsch auch Ihre private Sicherheitstechnik und machen, falls notwendig, Verbesserungsvorschläge.
Der Objektschutz sichert ein bestimmtes Gebäude oder Gelände gegen Einbruch, Diebstahl, Vandalismus und unbefugten Zutritt. Dazu gehören Präsenz vor Ort, Zugangs- und Fahrzeugkontrollen, Kontrollgänge innen und außen, Schließdienste und die Reaktion auf Alarme. Was genau zu tun ist, legt eine Dienstanweisung fest, die das Bewachungsunternehmen nach § 17 BewachV für jeden Wachdienst erstellen muss. Polizeiliche Befugnisse haben die Einsatzkräfte dabei nicht.
Ein Unternehmen, das fremdes Eigentum bewacht, braucht die Erlaubnis nach § 34a GewO. Dafür muss es zuverlässig sein, eine Sachkundeprüfung der Leitung vor der IHK und eine Haftpflichtversicherung nachweisen, mindestens 1 Million Euro für Personen- und 250.000 Euro für Sachschäden nach § 14 BewachV. Jede Wachperson braucht mindestens die IHK-Unterrichtung, für Kontrollgänge in öffentlich zugänglichen Bereichen die Sachkundeprüfung.
Das hängt von Einsatzstunden, Zeiten, geforderter Qualifikation und Technik ab. Die Untergrenze setzt in Berlin und Brandenburg der allgemeinverbindliche Tarifvertrag: 2026 mindestens 15,15 Euro brutto je Stunde für stationären Objektschutz, dazu 15 Prozent Nachtzuschlag, 25 Prozent sonntags und 50 Prozent an Feiertagen. Der Stundensatz eines Anbieters liegt darüber, weil er Sozialabgaben, Ausfallzeiten, Einsatzleitung und Versicherung enthält. Ein belastbares Angebot entsteht nach einer Begehung.
Nur in Ausnahmefällen. Nach § 28 WaffG erkennt die Behörde ein Bedürfnis für Schusswaffen bei einem Bewachungsunternehmen nur an, wenn Aufträge die Sicherung eines gefährdeten Objekts oder einer gefährdeten Person mit Schusswaffen erfordern. Die Waffe darf nur beim konkreten Auftrag geführt werden, jede Wachperson muss der Behörde benannt und von ihr bestätigt sein. Im üblichen Objektschutz arbeiten Sicherheitskräfte unbewaffnet.
Nehmen Sie Kontakt auf.
Wir freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne - per Anruf, Mail, oder Kontaktformular.
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