Objektschutz: Professionelle Absicherung für Ihr Unternehmen

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    Was ist Objektschutz? Definition und Grundlagen

    Objektschutz bezeichnet den gezielten Schutz von Liegenschaften, Gebäuden, Anlagen und Außenbereichen vor unbefugtem Zutritt, Diebstahl, Vandalismus, Sabotage und weiteren Risiken. Er umfasst sowohl den Einsatz von geschultem Wach- und Sicherheitspersonal als auch den Einsatz technischer Systeme – und in der Praxis häufig eine Kombination aus beidem.

    Im Unterschied zum Personenschutz, der sich auf den Schutz einzelner Personen konzentriert, richtet sich der Objektschutz auf ortsfeste Schutzobjekte. Vom Veranstaltungsschutz unterscheidet er sich durch seinen dauerhaften oder regelmäßigen Charakter: Während Veranstaltungsschutz zeitlich begrenzt und auf ein definiertes Event ausgerichtet ist, sichert Objektschutz Liegenschaften über längere Zeiträume oder sogar rund um die Uhr.

    Typische Schutzobjekte umfassen ein breites Spektrum:

    1. Firmengelände und Industrieanlagen – Produktionsstätten, Lagerhallen, Logistikzentren
    2. Rechenzentren – besonders schutzbedürftig wegen sensibler Infrastruktur und Datenspeicherung
    3. Baustellen – Schutz vor Materialdiebstahl und Vandalismus, oft rund um die Uhr
    4. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen – Zugangskontrolle, Patientenschutz, Prävention von Übergrif­fen
    5. Öffentliche Einrichtungen und Behörden – Ämter, Gerichte, Schulen
    6. Einzelhandel und Einkaufszentren – Diebstahlprävention, Kontrolle von Ein- und Ausgängen

    Das Ziel von Objektschutz ist stets dreifach: Abschrecken, Erkennen und Reagieren. Ein professionelles Schutzkonzept verhindert nicht nur konkrete Schäden, sondern schafft auch ein sicheres Umfeld für Mitarbeiter, Kunden und Besucher.

    Warum Objektschutz für Unternehmen unverzichtbar ist

    Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden in Deutschland zuletzt wieder deutlich mehr Einbrüche in Gewerbeobjekte registriert. Der durchschnittliche Schadensbetrag pro Einbruch liegt bei rund 3.800 Euro – doch dieser Wert erfasst nur die unmittelbaren, materiell messbaren Schäden. Die tatsächlichen Kosten für betroffene Unternehmen liegen in vielen Fällen erheblich höher.

    Denn neben dem direkten materiellen Schaden entstehen häufig immaterielle Folgeschäden, die in keiner Versicherungsstatistik auftauchen:

    1. Datenverlust – Gestohlene Laptops, Server oder Datenträger können sensible Kunden- und Geschäftsdaten enthalten. Die Folgekosten durch Datenschutzverletzungen (DSGVO-Meldepflichten, mögliche Bußgelder) übersteigen den Wiederbeschaffungswert der Hardware oft um ein Vielfaches.
    2. Betriebsunterbrechung – Nach einem Einbruch oder einer Sabotage stehen Produktionslinien still, Lieferketten geraten ins Stocken. Jede Stunde Stillstand kostet bares Geld.
    3. Reputationsschaden – Kunden, Partner und Investoren verlieren das Vertrauen in ein Unternehmen, das Sicherheitslücken aufweist. Dieser Schaden lässt sich kaum in Euro bezif­fern.
    4. Psychologische Belastung der Belegschaft – Mitarbeiter, die nach einem Einbruch an ihrem Arbeitsplatz arbeiten müssen, fühlen sich häufig unsicher. Die Folge: erhöhter Krankenstand, sinkende Produktivität.

    Der entscheidende Punkt: Proaktiver Objektschutz ist nicht nur eine Versicherung gegen den Ernstfall, sondern eine Investition in Stabilität und Verlässlichkeit. Wer erst nach einem Schadensereignis reagiert, zahlt in der Regel ein Vielfaches dessen, was eine professionelle Sicherheitslösung gekostet hätte. Unternehmen in Berlin und Brandenburg, die auf BPS Protect als Sicherheitspartner setzen, minimieren dieses Risiko systematisch – durch geschultes Personal, durchdachte Konzepte und modernste Technik.

    Die verschiedenen Formen des Objektschutzes im Überblick

    Objektschutz ist kein Einheitsprodukt. Je nach Schutzbedarf, Objektgröße und Budget kommen unterschiedliche Modelle zum Einsatz. Die folgende Übersicht zeigt die gängigsten Formen im Vergleich:

    Schutzform

    Beschreibung

    Typischer Einsatzbereich

    Kosten-Niveau

    Stationärer Objektschutz

    Permanente Besetzung einer Wachstelle, Zugangskontrollen, Kontrollgänge

    Industrieanlagen, Rechenzentren, Behörden

    Hoch

    Mobiler Objektschutz / Revierdienst

    Regelmäßige Anfahrten in unregelmäßigen Abständen, Kontrolle mehrerer Objekte

    Baustellen, Gewerbeparks, Einzelhandel

    Mittel

    Technischer Objektschutz

    Videoüberwachung, Einbruchmeldeanlagen, Zutrittskontrolle, Perimeterschutz

    Ergänzung zu allen Schutzformen

    Variabel

    Kombinierter Schutz

    Verknüpfung von Personalschutz und Technik für maximale Wirkung

    Hochsicherheitsbereiche, kritische Infrastruktur

    Hoch, aber effizient

    Jede Schutzform hat ihre spezifischen Stärken und Grenzen. Die Wahl des richtigen Modells hängt von einer sorgfältigen Risikoanalyse ab, die BPS Protect für jeden Kunden individuell durchführt.

    Stationärer Objektschutz: Permanente Präsenz vor Ort

    Beim stationären Objektschutz ist das Sicherheitspersonal dauerhaft an einem festen Standort präsent. Ein oder mehrere Wachposten werden rund um die Uhr – oder zu definierten Schutzzeiten – besetzt. Die Aufgaben reichen von der Zugangskontrolle (Überprüfung von Personen, Fahrzeugen und Gütern) über die Empfangsfunktion bis hin zu regelmäßigen Kontrollgängen auf dem Gelände.

    Typische Einsatzbereiche für stationären Schutz sind:

    1. Industrieanlagen und Produktionsstätten – hoher Wert an Material und Maschinen, komplexe Zugangslogistik
    2. Rechenzentren – sensible Infrastruktur, Zutritt nur für autorisiertes Personal
    3. Behörden und öffentliche Einrichtungen – Hausrecht, Besuchermanagement, Sicherheit von Mitarbeitern
    4. Krankenhäuser – komplexes Besuchermanagement, Prävention von Übergriffen, Nachtbetrieb

    Der entscheidende Vorteil gegenüber rein technischem Schutz: Menschen reagieren situativ, kommunizieren, deeskalieren und treffen Ermessensentscheidungen. Eine Kamera kann einen Einbrecher filmen – ein geschulter Sicherheitsmitarbeiter kann ihn ansprechen, aufhalten oder die Polizei rufen, bevor ein Schaden entsteht. Stationärer Objektschutz ist immer dann die erste Wahl, wenn das Risikopotenzial hoch ist, viele Personen das Objekt frequentieren oder ein kontinuierlicher Betrieb gesichert werden muss.

    Mobiler Objektschutz und Revierfahrten

    Der mobile Objektschutz – auch als Revierdienst bezeichnet – funktioniert nach einem anderen Prinzip: Ein Sicherheitsmitarbeiter im Fahrzeug fährt mehrere Objekte in einem definierten Revier an. Die Besuche erfolgen dabei in unregelmäßigen zeitlichen Abständen, was einen wesentlichen psychologischen Effekt erzeugt: Potenzielle Täter können das Sicherheitspersonal nicht vorhersagen und werden dadurch abgeschreckt.

    Bei jedem Besuch werden typischerweise folgende Aufgaben erledigt:

    1. Sichtprüfung des Außengeländes – Zäune, Tore, Türen, verdächtige Personen oder Fahrzeuge
    2. Kontrolle der Zugänge und Schließzustände
    3. Dokumentation und Meldung von Auffälligkeiten an die Leitstelle
    4. Alarminterventionen bei ausgelösten Einbruchmeldeanlagen

    Der Kostenvorteil ist erheblich: Revierdienst kann im Vergleich zum stationären Schutz bis zu 60 Prozent günstiger sein – bei gleichzeitig hohem Abschreckungseffekt in vielen Szenarien. Besonders geeignet ist dieses Modell für Objekte mit mittlerem Risikoprofil, die keine permanente Anwesenheit erfordern: Baustellen, Gewerbeparks, Lagerhallen, Parkflächen oder Einzelhandelsobjekte außerhalb der Öffnungszeiten.

    Technischer Objektschutz als Ergänzung

    Technik allein schützt nicht – aber sie ist ein unverzichtbarer Baustein jedes modernen Sicherheitskonzepts. Technischer Objektschutz umfasst eine Reihe von Systemen, die entweder präventiv wirken oder im Ereignisfall eine schnelle Reaktion ermöglichen:

    1. Videoüberwachung (CCTV) – Abschreckung, Dokumentation, Fernüberwachung über eine 24/7-Leitstelle
    2. Einbruchmeldeanlagen (EMA) – Bewegungsmelder, Öf­fnungskontakte, Glasbruchmelder mit direkter Aufschaltung auf die Leitstelle
    3. Zutrittskontrollsysteme – Chipkarten, PIN-Codes, biometrische Zugänge für definierte Bereiche
    4. Perimeterschutz – Zaunüberwachung, Bewegungsmelder im Außenbereich, Videoanalyse
    5. Lichtanlagen – bewegungsgesteuerte Außenbeleuchtung als einfaches, aber wirkungsvolles Abschreckungsmittel

    Die eigentliche Stärke technischer Systeme entfaltet sich in der Kombination mit personalem Schutz: Die Technik überwacht rund um die Uhr, erkennt Ereignisse und alarmiert. Das Sicherheitspersonal reagiert, bewertet und handelt. Dieses Zusammenspiel aus Mensch und Maschine ist der Goldstandard im modernen Objektschutz. Mehr zu Einbruchmeldeanlagen und ihrer Aufschaltung finden Sie in unserem Ratgeber zu Sicherheitsdienstleistungen.

    Objektschutz planen: Schritt für Schritt zum individuellen Schutzkonzept

    Ein effektives Schutzkonzept entsteht nicht durch den Kauf einer Standardlösung von der Stange – es erfordert eine systematische Analyse, Planung und Implementierung. Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt, wie ein professionelles Konzept aufgebaut wird:

    1. Risikoanalyse durchführen – Welche Bedrohungen sind realistisch? Einbruch, Diebstahl durch eigene Mitarbeiter, Vandalismus, Sabotage, unbefugter Zutritt? Beziehen Sie kriminalstatistische Daten für Ihre Region sowie branchenspezifische Risiken ein. BPS Protect führt diese Analyse gemeinsam mit Ihnen durch.
    2. Schutzziele definieren – Was soll konkret geschützt werden? Welche Bereiche sind besonders sensibel (Serverräume, Kassenbereiche, Lager)? Welche Personen sollen Zutritt erhalten?
    3. Schwachstellen identifizieren – Begehung des Objekts, Analyse von Zugängen, Beleuchtungssituationen, blinden Flecken bei der Videoüberwachung, ungesicherten Nebenein­gängen.
    4. Maßnahmenpaket schnüren – Basierend auf Risikoanalyse und Schutzzielen wird ein passgenaues Bündel aus personellen und technischen Maßnahmen entwickelt. Hier entscheidet sich, welche Schutzform (stationär, mobil, kombiniert) die richtige ist.
    5. Angebote einholen und vergleichen – Achten Sie nicht nur auf den Preis, sondern auf Qualifikationen des Personals, Reaktionszeiten, Zertifizierungen des Anbieters und Vertragsbedingungen.
    6. Implementierung und Einweisung – Das Sicherheitspersonal wird auf die spezifischen Gegebenheiten des Objekts eingewiesen. Alarm- und Notfallpläne werden erstellt und kommuniziert.
    7. Regelmäßige Überprüfung und Anpassung – Sicherheitskonzepte sind keine statischen Dokumente. Mindestens einmal jährlich sollte eine Neubewertung stattfinden – nach baulichen Veränderungen, Personalwechseln oder veränderten Bedrohungslagen umgehend.

    Tipp: Laden Sie sich unsere kostenlose Sicherheitscheckliste herunter und prüfen Sie, wie gut Ihr Objekt heute bereits aufgestellt ist. Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen bei der Auswertung.

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    Rechtliche Grundlagen des Objektschutzes

    Wer Sicherheitsdienstleistungen beauftragt oder selbst durchführt, bewegt sich in einem klar definierten rechtlichen Rahmen. Das Wissen um diese Grundlagen ist sowohl für Auftraggeber als auch für Sicherheitspersonal essenziell.

    Die wichtigsten rechtlichen Grundlagen im Überblick:

    Rechtliche Grundlage

    Relevanz im Objektschutz

    § 34a GewO (Gewerbeordnung)

    Erlaubnispflicht für gewerbliche Bewachungsunternehmen; Unterrichtungspflicht oder Sachkundenachweis für Sicherheitspersonal; Grundlage für staatliche Aufsicht

    Hausrecht (BGB)

    Grundlage für Zugangskontrollen, Erteilung von Hausverboten und Aufforderung zum Verlassen des Geländes durch Sicherheitspersonal im Auftrag des Eigentümers

    Notwehr und Nothilfe (§ 32 StGB)

    Rechtfertigungsgrund für Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit bei unmittelbaren Angriffen – strenge Verhältnismäßigkeit erforderlich

    DSGVO und BDSG

    Regelungen zur Videoüberwachung: Kennzeichnungspflicht, Zweckbindung, Speicherfristen, Auskunftspflichten; Datenschutz-Folgenabschätzung bei großflächiger Überwachung

    § 23 BDSG

    Besondere Regelungen zur Videoüberwachung in öffentlich zugänglichen Bereichen durch nicht-öffentliche Stellen

    Bewachungsverordnung (BewachV)

    Konkretisierung der Anforderungen aus § 34a GewO: Zuverlässigkeit, Ausbildung, Ausrüstung, Meldepflichten

    Besondere Beachtung verdient der Datenschutz bei Videoüberwachung: Die DSGVO verlangt, dass Videoüberwachung nur dann eingesetzt wird, wenn sie zur Erreichung eines legitimen Zwecks notwendig und verhältnismäßig ist. Betroffene Personen müssen durch gut sichtbare Hinweisschilder über die Überwachung informiert werden. Aufzeichnungen dürfen in der Regel nicht länger als 72 Stunden gespeichert werden, sofern kein konkretes Ereignis vorliegt. BPS Protect berät Sie umfassend zu datenschutzkonformen Sicherheitslösungen.

    Kosten des Objektschutzes: Was ist realistisch?

    Transparenz bei Preisen ist uns wichtig. Die Kosten für professionellen Objektschutz variieren je nach Leistungsart, Qualifikation des Personals und weiteren Faktoren erheblich. Hier eine realistische Orientierung:

    Stundensätze nach Leistungsart (Marktübersicht Berlin/Brandenburg):

    1. Stationärer Objektschutz (ungelernt/unterwiesen) – ca. 22–27 €/Stunde
    2. Stationärer Objektschutz (IHK-Sachkundeprüfung) – ca. 28–38 €/Stunde
    3. Revierdienst / mobile Kontrollen – pauschal oder nach Anfahrten, oft deutlich günstiger als stationär
    4. Alarmintervention – häufig als Monatspauschale, ca. 80–200 €/Monat je nach Reaktionszeit-SLA

    Einflussfaktoren auf den Preis:

    1. Qualifikation des Personals – Unterrichtetes Personal ist günstiger als Mitarbeiter mit IHK-Abschluss oder Spezialisierungen
    2. Objektgröße und Komplexität – Ein Einzelhandelsobjekt erfordert weniger Aufwand als ein weitläufiges Industriegelände
    3. Risikostufe – Hochrisikoobjekte erfordern speziell ausgebildetes Personal und höhere Wachintensität
    4. Laufzeit des Vertrags – Längere Laufzeiten ermöglichen in der Regel bessere Konditionen
    5. Tageszeit und Schichtmodell – Nacht- und Wochenendschichten sind teurer als Tagdienst

    Jahreskosten-Schätzung nach Unternehmensgröße:

    Unternehmensgröße

    Schutzmodell

    Geschätzte Jahreskosten

    Kleines Gewerbe (bis 10 MA)

    Revierdienst nachts + Einbruchmeldeanlage

    ca. 4.000–8.000 €/Jahr

    Mittelständisches Unternehmen

    Revierdienst + stationär tagsüber

    ca. 25.000–60.000 €/Jahr

    Großunternehmen / Industrieanlage

    24/7 stationär + Technik + Intervention

    ab 120.000 €/Jahr

    Wichtiger Hinweis: Viele Versicherungen gewähren Rabatte auf die Prämien, wenn nachweislich professionelle Sicherheitsmaßnahmen implementiert sind. Die Investition in Objektschutz amortisiert sich damit nicht nur durch verhinderte Schäden, sondern auch durch reduzierte Versicherungskosten. Sprechen Sie Ihren Versicherungsmakler gezielt darauf an.

    BPS Protect: Ihr Experte für Objektschutz in Berlin und Brandenburg

    BPS Protect ist ein erfahrener Sicherheitsdienstleister mit Spezialisierung auf den Raum Berlin und Brandenburg. Unser Team aus zertifizierten Sicherheitsfachkräften schützt täglich Objekte unterschiedlichster Branchen – von der Industrieanlage bis zum Krankenhausgebäude, vom Rechenzentrum bis zur Baustelle.

    Was uns auszeichnet:

    1. Geprüftes und zertifiziertes Personal – Alle Mitarbeiter erfüllen die Anforderungen des § 34a GewO; viele verfügen über die IHK-Sachkundeprüfung oder darüber hinausgehende Qualifikationen
    2. 24/7-Leitstelle – Unsere Leitstelle ist rund um die Uhr besetzt und koordiniert Alarmierungen, Interventionen und Revierdienste in Echtzeit
    3. Eigene Interventionsfahrzeuge – Kurze Reaktionszeiten durch eigenständige Fahrzeugflotte im gesamten Einsatzgebiet
    4. Individuelle Schutzkonzepte – Keine Standardlösungen, sondern maßgeschneiderte Konzepte auf Basis einer professionellen Risikoanalyse
    5. Breite Branchenerfahrung – Industrie, Handel, öffentliche Hand, Gesundheitswesen, Bauwirtschaft
    6. Flexibilität – Von kurzfristigen Einzelaufträgen bis zu langfristigen Rahmenverträgen

    Ob Sie ein erstes unverbindliches Gespräch wünschen, eine konkrete Anfrage haben oder Ihr bestehendes Sicherheitskonzept überprüfen lassen möchten – wir sind für Sie da. Besuchen Sie unsere Leistungsseite für einen vollständigen Überblick oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf. Vereinbaren Sie jetzt Ihr kostenloses Beratungsgespräch – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.

    Häufig gestellte Fragen

    Was genau macht ein Objektschützer?
    Ein Objektschützer schützt Gebäude, Gelände und Anlagen vor unbefugtem Zutritt, Diebstahl, Vandalismus und weiteren Risiken. Zu seinen Aufgaben zählen Zugangskontrollen, regelmäßige Kontrollgänge, die Überwachung von Videosystemen, die Dokumentation von Vorfällen sowie die Alarmierung von Polizei oder Feuerwehr im Ereignisfall. Häufig übernimmt er auch Empfangs- und Auskunftsfunktionen.

    Wie unterscheidet sich Objektschutz von Werkschutz?
    Werkschutz ist eine spezifische Form des Objektschutzes, die traditionell in Industriebetrieben eingesetzt wird – oft durch eigenes (internes) Personal. Objektschutz ist der übergeordnete Begriff, der alle Formen des Schutzes ortsfester Objekte umfasst, unabhängig davon, ob das Personal intern oder durch einen externen Dienstleister gestellt wird.

    Wie viel kostet ein Objektschutz pro Monat?
    Ein Revierdienst für ein kleines Gewerbeobjekt ist bereits ab ca. 300–600 Euro pro Monat möglich. Stationärer Schutz mit festen Wachzeiten beginnt je nach Umfang bei ca. 2.000 Euro monatlich. Eine individuelle Beratung durch BPS Protect liefert Ihnen ein konkretes, bedarfsgerechtes Angebot.

    Kann ich Objektschutz auch kurzfristig für Baustellen buchen?
    Ja. BPS Protect bietet flexible und kurzfristige Schutzlösungen speziell für Baustellen an. Revierdienst und temporäre stationäre Bewachung lassen sich mit wenigen Tagen Vorlauf organisieren – für die gesamte Baudauer oder einzelne besonders risikoreiche Projektphasen.

    Welche Befugnisse hat Sicherheitspersonal beim Objektschutz?
    Sicherheitspersonal verfügt über keine hoheitlichen Befugnisse. Es handelt auf Basis des Hausrechts des Auftraggebers: Zugangsverweigerung, Hausverbote, Aufforderung zum Verlassen des Geländes. Bei unmittelbarer Gefahr gelten die allgemeinen Jedermann-Rechte (Notwehr § 32 StGB, vorläufige Festnahme § 127 StPO). Durchsuchungen sind nur mit ausdrücklicher Einwilligung zulässig.

    Lohnt sich Objektschutz auch für kleine Unternehmen?
    Ja – ein einzelner Einbruch übersteigt oft die Jahreskosten einer einfachen Schutzlösung. Bereits ein Revierdienst in Kombination mit einer Einbruchmeldeanlage bietet kleinen Unternehmen wirksamen Schutz zu überschaubaren Kosten. BPS Protect entwickelt skalierbare Konzepte, die auch für kleinere Budgets geeignet sind. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie unverbindlich.

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    28. Mai 2026

    Mehr aus dem BPS Ratgeber

    Objektschutz

    Objektschutz durch BPS Protect zielt auf die Prävention von Gefahren für Gebäude und öffentliche Einrichtungen ab. Unsere aufmerksamen Mitarbeiter identifizieren und reagieren auf jegliche Bedrohungen.

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      Tag und Nacht im Einsatz für die Sicherheit aller

      BPS Protect – Ihr Partner für den best­möglichen Objektschutz

      Der Objektschutz dient der Gefahrenabwehr von zumeist Gebäuden und Einrichtungen im öffentlichen Raum. Die Mitarbeiter von BPS Protect sind hellwach im Einsatz und erkennen jede noch so geartete Gefährdung. Das nachfolgende Eingreifen finden dann immer angemessen statt. Folgende Gebäude und Einrichtungen werden am meisten von uns bewacht:

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      Shopping Center

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      Ministerien & Ämter

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      Firmen und Unternehmen

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      Botschaften & Konsulate

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      Verkehrseinrichtungen

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      Museen & Gedenkstätten

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      Touristische Attraktionen

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      Wohnsiedlungen

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      Hotels & Sportstätten

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      Kirchen, Moscheen, Tempel

      Für den Schutz eines Objektes brauchen Sie professionelle Objektschützer. Buchen Sie dafür die Fachkräfte von der Berliner Firma BPS Protect.

      Motivation

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      BPS Protect

      Allein die Anwesenheit unserer Objektschützer zeigt bereits Wirkung

      Präsenz zeigen! Hellwach sein und angemessen reagieren!

      Die aktuelle Gefahrenlage und die Art und Besonderheit des Objektes entscheiden über den Einsatz der zur Verfügung stehenden Mittel. Das können folgende Maßnahmen sein:

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      Bestreifung zu festgelegten Zeiten

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      Permanente Bewachung des Objektes

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      Prüfung von Toren, Türen, Fenstern

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      Einsatz von ausgebildeten Hunden

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      Kontrolle von Personen & Fahrzeugen

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      Überwachungstechnik installieren

      Objektschutz

      Unsere Objektschützer halten, was sie versprechen. Höchster Einsatz für Ihr Sicherheitsbedürfnis.

      Analyse des Umfeldes

      Bei der Auftrags-Übernahme für ein Objekt können unsere Spezialisten genau analysieren, wo die strategischen Punkte einer Immobilie sind. Danach richtet sich auch der Einsatz von Personal und Technik.

      Einsatz der Mittel

      Je nach Einsatzort werden die notwendigen Maßnahmen in Absprache mit dem Auftraggeber festgelegt. Observation, Bewachung, Kontrollen, Streifen usw. Permanent oder periodisch, mit oder ohne Kameraeinsatz.

      Top Objektschützer

      Bei unseren Mitarbeitern handelt es sich um exzellent ausgebildete Fachkräfte. Sie treten korrekt auf, sind körperlich fit und haben jede Situation im Blick. Im Notfall können sie auch blitzschnell zugreifen.

      Objektschutz Berlin & Deutschland: Sicherheit für Ihr Firmengebäude

      Damit wir Ihr Firmengelände, Ihr Lager oder auch Ihr Unternehmensgebäude optimal schützen und bewachen können, erarbeiten wir zunächst mit Ihnen ein Sicherheitskonzept, das Ihre persönlichen Ansprüche erfüllt. Dabei bieten wir unter anderem folgende Dienstleistungen innerhalb des gewerblichen Objektschutzes an:

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      Die generelle Bewachung des Objekts

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      Kontrollgänge im Außenbereich des Objekts

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      Zutrittsüberwachung

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      Kontrollgänge innerhalb des Unternehmens

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      Die Bewachung der Sicherheitstechnik Ihrer Firmar

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      Schließdienste sowie Öffnungsdienste

      Objektschutz - Wissenswertes & FAQ

      Für die umfassende Absicherung einer Immobilie oder anderer Einrichtungen, also für die Sicherung und den Schutz vor Schäden benötigen Sie einen professionellen Objektschutz. Objektschützer kommen vornehmlich bei der Sicherheit von Objekten, seiner Ausstattung und dessen weiteren Einrichtungen sowie dessen Außenanlagen zum Einsatz. Die vom Objektschutz durchgeführten Maßnahmen zum optimalen Schutz und der Sicherheit einer Immobilie werden nach einem vorab festgelegten Protokoll erledigt.

      Wofür einen Objektschutz beauftragen?

      Die Organisation eines betriebsinternen Objektschutzes erweist sich für viele Unternehmen als schwierig, weswegen sich in diesen Fällen die Beauftragung eines Sicherheitsdienstes lohnt. Die erfahrenen und geschulten Security-Mitarbeiter von BPS Protect bewachen Ihre Immobilie stets aufmerksam und zuverlässig. Im Bereich Objektschutz bieten wir Ihnen ein breites Angebot an Dienstleistungen an, damit wir Ihre Immobilie oder eine Einrichtung ganz nach Ihren individuellen Wünschen und Ansprüchen bewachen können. Ob Schließdienst, Bestreifung oder Zugangskontrollen: Die kompetenten Sicherheitsmitarbeiter von BPS Protect sind die richtigen Partner für den optimalen Objektschutz in Berlin!

      Warum ein Objekt-Wachschutz immer eine Zertifikation aufweisen sollte

      Wie in jeder Branche gibt es auch auf dem Gebiet Objektschutz Anbieter, die Ihren Aufgaben nicht ordnungsgemäß nachgehen. Nur mit einer entsprechenden Ausbildung ist es möglich, den Wachdienst oder Sicherheitsdienst optimal und zuverlässig durchzuführen. Aus diesem Grund erhalten Sie bei BPS Protect nur zertifizierte Dienstleistungen und es kommen bei uns nur regelmäßig geschulte und bestens ausgebildete Mitarbeiter zum Einsatz.

      Diese Zertifizierungen und Vorteile bietet Ihnen BPS Protect als Ihr Wachschutz für Berlin:

      • Zertifizierung nach DIN77200 Stufe 2
      • optimal geschulte Sicherheitsmitarbeiter, die Ihre Sachkunde in der IHK-Prüfung gemäß § 34a GewO bewiesen haben
      • ein kompetentes Team mit langjähriger Berufserfahrung
      • ein gepflegtes und angemessenes Auftreten aller Mitarbeiter

      Unser Team schützt Ihr Objekt zuverlässig vor Schäden durch Diebstahl, Sabotage oder Vandalismus. Dabei haben wir den Anspruch, diese Aufgabe nur nach den höchsten Qualitätsstandards und ausschließlich durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter durchführen zu lassen. Mit BPS Protect als Ihrem persönlichen Objektschutz für Berlin sind Sie immer auf der sicheren Seite.

      Was ist einem Objektschutz erlaubt und was nicht?

      Für den Objektschutz durch externe Dienstleister gibt es in Deutschland gesetzmäßige Regeln, die genau festlegen, was ein professioneller Objektschutz darf und was er nicht darf. Einer der wesentlichen Bestimmungen ist in diesem Zusammenhang, dass man den Objektschutz nicht mit der Polizei gleichsetzen kann, da dieser über keinerlei hoheitliche Befugnisse verfügt.

      Der Objektschutz für Berlin durch BPS Protect arbeiten im Rahmen des Jedermannsrechts. Das bedeutet, dass unsere Mitarbeiter nicht wie die Polizei auch nur bei Verdacht jemanden verhaften dürfen, sondern nur dann, wenn sie eine Person bei einer Straftat direkt stellen. Des Weiteren dürfen unsere Sicherheitskräfte sich gegen Kriminelle verteidigen, falls es aus Notstand, Notwehr oder Nothilfe geschieht. Dabei agiert unsere Security immer gemäß den zwischen Auftraggeber und unserem Sicherheitsdienst getroffenen Vereinbarungen.

      Wir sind also weisungsgebunden. Gemäß § 34 a GewO dürfen wir als Baum-, Objekt- und Wachschutz für Berlin nur mit einer Erlaubnis der Behörde die Bewachung von Eigentum oder Leben einer fremden Person übernehmen. Zudem müssen all unsere Mitarbeiter ihre Sachkunde mit der erfolgreichen Absolvierung einer Prüfung gemäß § 34 a GewO nachweisen. Als Objektschützer haben wir gemäß rechtlicher Grundlage § 13 des Strafgesetzbuches in Deutschland eine Garantenpflicht, die darin besteht, dass wir aktiv handeln müssen, wenn wir zum Schutz vor Sachbeschädigungen oder Diebstahl beauftragt wurden.

      Sie als Unternehmer oder Privatperson können uns im Rahmen des Objektschutzes für Berlin die verschiedensten Befugnisse erteilen.

      Dazu gehören beispielsweise:

      • Eingangskontrollen sowie Zutrittsbeschränkungen
      • Die Übernahme von Wachdiensten und Kontrollgängen
      • die Objektüberwachung durch Bewegungsmelder und Kameras sowie die Auswertung der Überwachungsbilder
      • das Erteilen sowie die Umsetzung von Hausverboten
      • das Ausmachen von Gefahrenquellen sowie deren Absicherung
      • bei Vorfällen Ermittlungen einzuleiten
      • Sicherheitslücken auszumachen und diese zu prüfen
      • Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen und zu kontrollieren

      Sicherheitslösungen für jede Branche

      Jede Branche erfordert eigene Lösungen im Bereich des Objektschutzes. Ob für die Logistik, den Handel, die Industrie oder die Verwaltung: Die qualifizierten Mitarbeiter von BPS Protect bieten Ihnen individuelle Sicherheitslösungen an, die exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

      Objektschutz auch für Privatkunden: BPS Protect sorgt für Sicherheit in Ihrem Heim

      Selbstverständlich sorgen wir auch in Ihrem Privathaushalt für die optimale Sicherheit. Ganz gleich, ob Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung während des Urlaubs oder auch generell überwachen lassen möchten: Die Profis von BPS Protect sind immer für Sie da. Wir möchten, dass Sie sich in Ihrem Heim wohl und sicher fühlen. So sorgen unsere kompetenten Mitarbeiter regelmäßig oder bei besonderem Bedarf zuverlässig für einen erstklassigen Objektschutz. Im Rahmen des Objektschutzes für private Kunden bieten wir das Bestreifen Ihres Grundstücks zu bestimmten Zeiten sowie die Kontrolle von Hauszugängen, Fenstern und Türen an. Daneben kontrollieren wir auf Wunsch auch Ihre private Sicherheitstechnik und machen, falls notwendig, Verbesserungsvorschläge.

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      Wir freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne - per Anruf, Mail, oder Kontaktformular.

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