Fachkraft Schutz und Sicherheit: Ausbildung & Karriere

    Nehmen Sie Kontakt auf

    Detaillierte Anfrage

     HINWEIS:  Hier keine Bewerbungen einreichen! Bewerbung hier

    Was macht eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit eigentlich den ganzen Tag?

    Es ist 5:45 Uhr morgens. Der Wecker klingelt, und während die meisten Menschen noch schlafen, beginnt für Marco, Fachkraft für Schutz und Sicherheit bei BPS Protect, ein neuer Arbeitstag. Marco arbeitet im Objektschutz in Berlin und übernimmt die Frühschicht an einem Industriestandort im Berliner Stadtgebiet. Was er in den nächsten acht Stunden erlebt, zeigt, warum dieser Beruf weit mehr ist als das bloße „Rumstehen“ an einem Eingangstor.

    Schichtbeginn und Übergabe: Um 6:00 Uhr trifft Marco seinen Kollegen aus der Nachtschicht. Die Übergabe ist strukturiert und präzise: Welche Ereignisse gab es in der Nacht? Wurden Personen kontrolliert, gab es technische Meldungen, wurde ein Alarm ausgelöst? Alle Informationen werden im Schichtbuch dokumentiert. Marco liest die Einträge durch, unterschreibt und übernimmt offiziell die Verantwortung für das Objekt.

    Objektbegehung: Direkt nach der Übergabe führt Marco eine erste Begehung des Geländes durch. Er prüft Zugänge, Zäune, Türen und Fenster auf Beschädigungen. Er kontrolliert, ob alle Sicherheitstechnik – Kameras, Alarmsensoren, Schleusen – einwandfrei funktioniert. Nichts bleibt dem Zufall überlassen. Jede Abweichung vom Sollzustand wird notiert und gemeldet.

    Einlasskontrolle und Besuchermanagement: Ab 7:00 Uhr beginnt der reguläre Betrieb auf dem Gelände. Marco kontrolliert am Empfang Ausweise, prüft Lieferfahrzeuge und koordiniert Besucher. Er weiß genau, wer Zugang hat und wer nicht. Kommt jemand ohne Berechtigung an das Tor, reagiert er ruhig, aber bestimmt – er kennt die rechtlichen Grundlagen für sein Handeln, denn das hat er in der Ausbildung gelernt.

    Vorfallbearbeitung: Gegen 10:00 Uhr meldet ein Mitarbeiter des Unternehmens einen Verdacht auf Diebstahl in einem Lagerbereich. Marco nimmt die Meldung entgegen, sichert die Videoaufzeichnung, dokumentiert den Sachverhalt lückenlos und informiert seinen Vorgesetzten sowie auf dessen Anweisung die Polizei. Er bleibt sachlich, professionell und hält dabei alle datenschutzrechtlichen Vorgaben ein. Genau diese Fähigkeit – Deeskalation und strukturiertes Handeln unter Druck – macht eine ausgebildete Fachkraft so wertvoll.

    Kontrollgänge: Im Verlauf der Schicht führt Marco mehrere Kontrollgänge durch das Objekt durch, dokumentiert sie mittels eines elektronischen Wächterkontrollsystems und trägt alle relevanten Beobachtungen in das Rapport-System ein. Gegen 14:00 Uhr übergibt er die Schicht an seinen Kollegen – strukturiert, vollständig und professionell.

    Dieser Arbeitstag zeigt: Der Beruf der Fachkraft Schutz und Sicherheit verbindet handwerkliches Geschick, rechtliches Wissen, technisches Verständnis und soziale Kompetenz. Er ist abwechslungsreich, verantwortungsvoll und alles andere als langweilig.

    Ausbildung zur Fachkraft Schutz und Sicherheit: Ablauf und Inhalte

    Die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und dauert regulär drei Jahre. Sie wird dual absolviert – das bedeutet: Die Auszubildenden lernen gleichzeitig im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Diese Kombination aus Theorie und Praxis ist der Kern der deutschen Berufsausbildung und macht die Fachkraft besonders praxistauglich.

    Nehmen wir als Beispiel Lena, 20 Jahre alt, die ihre Ausbildung bei BPS Protect in Berlin begonnen hat. Lena wechselt regelmäßig zwischen dem Berufsschulunterricht und dem praktischen Einsatz an verschiedenen Objekten. So baut sie Schritt für Schritt ein umfassendes Kompetenzprofil auf.

    Inhalte im Ausbildungsbetrieb: Lena lernt, wie Sicherheitstechnik funktioniert und bedient wird, wie man Kontrollgänge durchführt, wie man mit Kunden kommuniziert und wie man in Notfallsituationen handelt. Sie begleitet erfahrene Kollegen bei Einsätzen im Werkschutz, bei Veranstaltungen und im Revierdienst.

    Lernfelder in der Berufsschule: Der schulische Teil der Ausbildung deckt verschiedene Lernfelder ab:

    1. Recht und Gesetz – Strafrecht, Polizeirecht, Grundlagen des privaten Sicherheitsgewerbes, Jedermannsrechte
    2. Sicherheitstechnik – Alarmanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrollsysteme, Brandschutz
    3. Einsatzlehre – Objektschutz, Revierdienst, Verhalten bei Gefahrenlagen, Erstmaßnahmen
    4. Kommunikation und Deeskalation – Umgang mit schwierigen Personen, Konfliktmanagement, Berichtswesen
    5. Wirtschaft und Betrieb – Grundlagen der Betriebswirtschaft, Tarifrecht, Arbeitsrecht

    Prüfungen: Nach dem ersten Ausbildungsjahr legt Lena die Zwischenprüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) ab. Am Ende der Ausbildung folgt die Abschlussprüfung, bestehend aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil. Besteht sie erfolgreich, erhält sie den anerkannten Berufsabschluss als Fachkraft für Schutz und Sicherheit – bundesweit anerkannt und eine starke Basis für ihre weitere Karriere.

    Unterschied: Fachkraft vs. geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft

    In der Sicherheitsbranche gibt es verschiedene Qualifikationsstufen, die sich in Umfang, Anerkennung und Einsatzmöglichkeiten unterscheiden. Besonders häufig wird gefragt: Was ist der Unterschied zwischen der Fachkraft für Schutz und Sicherheit und dem Sachkundenachweis nach § 34a GewO?

    Der § 34a-Sachkundenachweis ist eine Prüfung vor der IHK, die nach einer relativ kurzen Vorbereitungszeit abgelegt werden kann. Er berechtigt zum Tätigwerden in bestimmten Bereichen wie dem Bewachungsgewerbe. Die Fachkraft für Schutz und Sicherheit hingegen ist ein vollwertiger, dreijähriger Ausbildungsberuf mit deutlich tieferem Wissens- und Kompetenzprofil. Die folgende Tabelle zeigt die Qualifikationsstufen im Überblick:

    Qualifikationsstufe

    Dauer

    Abschluss

    Einsatzmöglichkeiten

    Unterrichtung nach § 34a GewO

    40 Stunden

    IHK-Unterrichtungsnachweis

    Einfacher Objektschutz, Kaufhausdetektive (eingeschränkt)

    Sachkundenachweis § 34a GewO

    Vorbereitung variabel

    IHK-Sachkundeprüfung

    Bewachung öffentlicher Bereiche, Türsteher, Geldtransport

    Fachkraft für Schutz und Sicherheit

    3 Jahre (dual)

    IHK-Berufsabschluss (BBiG)

    Alle Sicherheitsbereiche, Führungsaufgaben, spezialisierte Einsätze

    Servicekraft / Meister für Schutz und Sicherheit

    Weiterbildung

    IHK-Meisterbrief / geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft

    Leitungsfunktionen, selbstständige Betriebsführung

    Wer eine langfristige Karriere in der Sicherheitsbranche anstrebt, ist mit der Ausbildung zur Fachkraft klar besser positioniert. Die Qualifikation wird von Auftraggebern und Behörden höher bewertet und eröffnet deutlich mehr Aufstiegsmöglichkeiten.

    Aufnahmevoraussetzungen und Bewerbertipps

    Die gute Nachricht zuerst: Die Hürden für den Einstieg in die Ausbildung sind realistisch und für viele Bewerberinnen und Bewerber erreichbar. Folgende Voraussetzungen sollten erfüllt sein:

    1. Schulabschluss – Mindestens ein Hauptschulabschluss ist erforderlich; viele Betriebe bevorzugen Bewerber mit mittlerem Schulabschluss
    2. Einwandfreies Führungszeugnis – Keine Eintragungen im polizeilichen Führungszeugnis; dies ist gesetzlich vorgeschrieben
    3. Körperliche Fitness – Der Beruf erfordert Ausdauer, Belastbarkeit und die Fähigkeit, auch Nachtschichten zu absolvieren
    4. Deutschkenntnisse – Gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse sind unerlässlich für Dokumentation, Kommunikation und Berufsschule
    5. Zuverlässigkeit und Integrität – Pünktlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und ein professionelles Auftreten sind Grundvoraussetzungen

    Aus Sicht erfahrener Ausbilder bei BPS Protect gibt es fünf konkrete Tipps, die Ihre Bewerbung deutlich verbessern:

    1. Recherchieren Sie den Beruf gründlich – Zeigen Sie im Vorstellungsgespräch, dass Sie wirklich wissen, was eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit macht. Pauschale Aussagen wie „Ich mag Sicherheit“ reichen nicht aus.
    2. Legen Sie vollständige Unterlagen vor – Anschreiben, Lebenslauf, Schulzeugnisse und wenn möglich ein erweitertes Führungszeugnis sollten vollständig und ordentlich eingereicht werden.
    3. Kleiden Sie sich angemessen – Ein gepflegtes, seriöses Erscheinungsbild beim Vorstellungsgespräch signalisiert, dass Sie verstehen, was professionelles Auftreten bedeutet.
    4. Nennen Sie konkrete Stärken – Teamfähigkeit, Belastbarkeit und Kommunikationsstärke sind relevante Eigenschaften – aber belegen Sie diese mit konkreten Beispielen aus Ihrem Leben.
    5. Fragen Sie aktiv nach – Wer im Gespräch Fragen zur Ausbildungsstruktur, zu den Einsatzbereichen oder zu Aufstiegsmöglichkeiten stellt, zeigt echtes Interesse und hinterlässt einen positiven Eindruck.

    Gehalt und Vergütung: Was verdient eine Fachkraft Schutz und Sicherheit?

    Das Thema Gehalt ist für viele Bewerberinnen und Bewerber eines der wichtigsten Entscheidungskriterien. In der Sicherheitsbranche gilt in Deutschland der BDSW-Tarifvertrag (Bundesverband der Sicherheitswirtschaft), der verbindliche Mindestlöhne und Ausbildungsvergütungen festlegt. BPS Protect orientiert sich an diesen tariflichen Regelungen.

    Ausbildungsvergütung: Während der Ausbildung erhalten Auszubildende monatlich eine tariflich geregelte Vergütung, die sich je nach Lehrjahr erhöht. Die genauen Beträge können je nach Bundesland leicht variieren, liegen in Berlin und Brandenburg aber in einem attraktiven Bereich.

    Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung hängt das Einstiegsgehalt vom konkreten Einsatzbereich, der Region und möglichen Zulagen ab. Schicht-, Nacht- und Wochenendzulagen können das Grundgehalt spürbar erhöhen. Im Laufe der Berufserfahrung und mit zusätzlichen Qualifikationen steigt das Gehalt kontinuierlich.

    Qualifikation / Erfahrung

    Monatliches Bruttogehalt (ca.)

    Hinweise

    Auszubildende/r 1. Lehrjahr

    ca. 800–900 €

    Tariflich geregelt, Berlin/Brandenburg

    Auszubildende/r 2. Lehrjahr

    ca. 900–1.000 €

    Steigerung nach Tarifvertrag

    Auszubildende/r 3. Lehrjahr

    ca. 1.000–1.100 €

    Steigerung nach Tarifvertrag

    Berufseinsteiger nach Abschluss

    ca. 2.200–2.500 € brutto

    Je nach Einsatzbereich und Bundesland

    Mit 3–5 Jahren Berufserfahrung

    ca. 2.500–2.900 € brutto

    Zzgl. Schicht- und Nachtzulagen

    Teamleiter / Schichtführer

    ca. 2.900–3.400 € brutto

    Mit Führungsverantwortung

    Meister für Schutz und Sicherheit

    ab ca. 3.500 € brutto

    Leitungsposition, Branchenerfahrung

    Hinzu kommen in vielen Fällen attraktive Zusatzleistungen: Schichtzulagen, Feiertagszuschläge, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie bereitgestellte Dienstkleidung – Leistungen, die bei BPS Protect selbstverständlich sind. Wer den Beruf langfristig verfolgt und sich weiterentwickelt, kann in der Sicherheitsbranche ein solides und wachsendes Einkommen erzielen.

    Haben Sie Fragen zu den Aufgaben eines Sicherheitsdienstes?

    Nehmen Sie heute noch Kontakt zu uns auf

    Wir stehen für alle Anliegen zur Verfügung und freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne - per Anruf, Mail, oder Kontaktformular.

    info@bps-protect.de

    Einsatzbereiche und Spezialisierungen: Wo arbeiten Fachkräfte für Schutz und Sicherheit?

    Einer der größten Vorteile dieses Berufs ist seine Vielseitigkeit. Eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist nicht auf einen einzigen Einsatzbereich festgelegt, sondern kann in ganz unterschiedlichen Umgebungen und Branchen eingesetzt werden. Bei BPS Protect decken wir als erfahrener Sicherheitsdienstleister in Berlin und Brandenburg ein breites Spektrum an Einsatzgebieten ab.

    Werkschutz: Fachkräfte sichern Industrieanlagen, Produktionsstätten und Logistikzentren. Sie kontrollieren den Zugang, überwachen Geländegrenzen und koordinieren Notfallmaßnahmen. In Brandenburg sind Industriestandorte und Logistikzentren typische Einsatzorte, an denen BPS Protect tätig ist.

    Objektschutz: Ob Bürogebäude, Botschaft, Rechenzentrum oder öffentliche Einrichtung – der Objektschutz gehört zu den Kernbereichen des Sicherheitsgewerbes. In Berlin sind es oft Verwaltungsgebäude und institutionelle Auftraggeber, die auf professionellen Schutz setzen.

    Flughafensicherheit: Ein hochspezialisierter Bereich, in dem besonders hohe Anforderungen an Ausbildung, Zuverlässigkeitsüberprüfung und technisches Verständnis gestellt werden. Fachkräfte übernehmen hier Aufgaben im Bereich der Luftsicherheit und Passagierkontrolle.

    Veranstaltungsschutz: Bei Konzerten, Sportevents oder Messen sorgen Fachkräfte für Schutz und Sicherheit für Ordnung und Sicherheit. Sie koordinieren Einlasskontrollen, reagieren auf Zwischenfälle und kommunizieren mit Rettungskräften. BPS Protect ist in Berlin regelmäßig bei größeren Veranstaltungen im Einsatz.

    Revierdienst: Mobil und flexibel: Im Revierdienst werden mehrere Objekte regelmäßig angefahren und kontrolliert. Fachkräfte arbeiten dabei oft allein und benötigen ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Entscheidungssicherheit. In der Fläche Brandenburgs ist der Revierdienst ein wichtiger Bestandteil unseres Dienstleistungsangebots.

    Praxisbeispiel: Ein typisches Szenario bei BPS Protect in Berlin: Eine Fachkraft übernimmt an einem Dienstagnachmittag einen Kontrollgang auf einem Betriebsgelände in Tempelhof. Dabei stellt sie fest, dass ein Seiteneingang nicht ordnungsgemäß verschlossen ist. Dank ihrer Ausbildung reagiert sie sofort: Sie sichert den Bereich, dokumentiert den Vorfall und informiert den Sicherheitsleitstand. Ein Schaden wird verhindert – durch Aufmerksamkeit und das richtige Handeln in der richtigen Sekunde.

    Genau diese Breite an Einsatzmöglichkeiten macht den Beruf so attraktiv. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen, und die Möglichkeit, sich auf bestimmte Einsatzbereiche zu spezialisieren, bietet langfristig hervorragende berufliche Perspektiven.

    Karrierewege nach der Ausbildung: Aufstiegsmöglichkeiten in der Sicherheitsbranche

    Die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist kein Endpunkt – sie ist der Startschuss für eine vielseitige Karriere. Die Sicherheitsbranche bietet klar definierte Karrierepfade mit echten Entwicklungsmöglichkeiten.

    Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft: Nach der Ausbildung können Fachkräfte durch eine zusätzliche IHK-Prüfung den Abschluss als Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft erlangen. Diese Qualifikation ist besonders in anspruchsvollen Einsatzbereichen gefragt.

    Meister für Schutz und Sicherheit: Der Meisterabschluss ist die höchste handwerkliche Qualifikation in der Branche. Er berechtigt zur eigenständigen Ausbildung von Nachwuchskräften, zur Übernahme von Leitungspositionen und – mit entsprechender Erfahrung – zur Gründung eines eigenen Sicherheitsunternehmens.

    Security Management (Studium): Für alle, die eine akademische Laufbahn anstreben, gibt es die Möglichkeit, ein Studium im Bereich Security Management aufzunehmen. Einige Hochschulen erkennen die Berufsausbildung als Zugangsvoraussetzung an. Der Abschluss eröffnet Positionen im strategischen Sicherheitsmanagement von Unternehmen und Behörden.

    Karrieregeschichte aus dem Haus BPS Protect: Kevin kam vor sieben Jahren als Auszubildender zu BPS Protect. Er hatte keinen besonders guten Schulabschluss, aber eine außergewöhnliche Zuverlässigkeit und eine ruhige, besonnene Art. Schon in seiner Ausbildungszeit fiel er durch sein strukturiertes Vorgehen und seine Fähigkeit auf, komplexe Situationen schnell zu überblicken. Nach seiner Abschlussprüfung übernahm BPS Protect ihn sofort in ein festes Arbeitsverhältnis. Drei Jahre später legte Kevin die Prüfung zur Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft ab. Heute – sechs Jahre nach seinem Ausbildungsabschluss – leitet er ein Team von acht Sicherheitsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern im Berliner Objektschutz und plant, in zwei Jahren seinen Meisterabschluss zu absolvieren. Seine Geschichte steht für das, was BPS Protect seinen Mitarbeitenden ermöglichen möchte: echte Perspektiven für die, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

    Der Aufstieg in der Sicherheitsbranche ist kein Zufall – er ist das Ergebnis von Engagement, Weiterbildung und der richtigen Unterstützung durch einen guten Arbeitgeber. Informieren Sie sich über alle Tätigkeitsfelder bei BPS Protect und entdecken Sie, welcher Weg zu Ihnen passt.

    Ausbildung bei BPS Protect: Was uns als Ausbildungsbetrieb auszeichnet

    BPS Protect ist ein etablierter Sicherheitsdienstleister mit Tätigkeitsschwerpunkt in Berlin und Brandenburg. Als Ausbildungsbetrieb legen wir besonderen Wert darauf, dass unsere Auszubildenden nicht nur die Theorie kennen, sondern den Beruf von Anfang an in echten Einsatzsituationen erleben und wachsen.

    Praxisnahe Ausbildung: Unsere Auszubildenden sind von Beginn an in reale Einsätze eingebunden – natürlich begleitet und betreut. Ob Objektschutz in Berlin, Revierdienst in Brandenburg oder Veranstaltungssicherheit: Die Ausbildung bei BPS Protect ist alles andere als theoretisch. Wer bei uns lernt, kann von Tag eins echte Erfahrungen sammeln.

    Erfahrene Ausbilder: Unsere Ausbilder sind ausgewiesene Fachleute mit langjähriger Erfahrung im Sicherheitsgewerbe. Sie geben nicht nur Wissen weiter, sondern fungieren als Mentoren, die den Auszubildenden helfen, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln.

    Abwechslungsreiche Einsatzbereiche: Berlin und Brandenburg bieten ein breites Spektrum an Auftraggebern und Einsatzszenarien – von der Bundesbehörde über den Mittelständler bis hin zum Großveranstalter. Diese Vielfalt ist ein echter Vorteil für die praktische Ausbildung.

    Hohe Übernahmequote: BPS Protect ist stolz auf eine hohe Übernahmequote nach der Ausbildung. Wer seine Ausbildung bei uns erfolgreich abschließt und Einsatz zeigt, hat sehr gute Chancen auf eine direkte Übernahme in ein festes Beschäftigungsverhältnis.

    Attraktive Benefits: Unsere Auszubildenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren von Leistungen, die den Berufsalltag angenehmer machen:

    1. Dienstkleidung – vollständige Ausstattung wird gestellt
    2. Schichtzulagen – faire Vergütung für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit
    3. Strukturierte Einarbeitung – kein Einsatz ohne Vorbereitung und Begleitung
    4. Weiterbildungsförderung – wir unterstützen aktiv die berufliche Entwicklung unserer Mitarbeitenden
    5. Kollegiales Team – eine Unternehmenskultur, in der Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt gelebt werden

    Sie möchten Ihre Zukunft in der Sicherheitsbranche starten? Bewerben Sie sich jetzt bei BPS Protect und werden Sie Teil eines Teams, das Sicherheit in Berlin und Brandenburg täglich neu definiert. Nutzen Sie unsere Kontaktseite für Ihre Bewerbung oder eine erste Anfrage – wir freuen uns auf Sie.

    Häufig gestellte Fragen

    Wie lange dauert die Ausbildung zur Fachkraft Schutz und Sicherheit?

    Die Ausbildung dauert regulär drei Jahre und wird dual – im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule – absolviert. Bei entsprechenden Voraussetzungen (höherer Schulabschluss, Vorerfahrung) kann die Dauer auf bis zu zwei Jahre verkürzt werden.

    Was verdient man als Auszubildender in der Sicherheitsbranche?

    Die Ausbildungsvergütung richtet sich nach dem BDSW-Tarifvertrag und beträgt je nach Lehrjahr rund 800 bis 1.100 Euro brutto monatlich. Nach dem Abschluss liegt das Einstiegsgehalt als Fachkraft in der Regel zwischen 2.200 und 2.500 Euro brutto pro Monat.

    Brauche ich einen bestimmten Schulabschluss für die Ausbildung?

    Formal reicht ein Hauptschulabschluss aus. In der Praxis bevorzugen viele Betriebe, darunter BPS Protect, Bewerber mit einem mittleren Schulabschluss. Gute Deutschkenntnisse sind in jedem Fall unverzichtbar.

    Kann ich die Ausbildung auch als Quereinsteiger machen?

    Ja. Wer bereits eine andere Berufsausbildung absolviert hat, kann unter Umständen die Ausbildungszeit verkürzen. Berufserfahrene können zudem den Abschluss über die Externenprüfung erlangen, wenn ausreichende Praxiserfahrung in der Branche nachgewiesen werden kann.

    Was ist der Unterschied zwischen der Fachkraft Schutz und Sicherheit und dem 34a-Sachkundenachweis?

    Der § 34a-Sachkundenachweis ist eine kürzere IHK-Prüfung für den Zugang zum Bewachungsgewerbe. Die Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist ein vollwertiger dreijähriger Berufsabschluss mit deutlich tieferem Kompetenzprofil, besseren Karrierechancen und höherem Einstiegsgehalt.

    Haben Sie Fragen?

    Nehmen Sie heute noch Kontakt zu uns auf

    Wir stehen für alle Anliegen zur Verfügung und freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne - per Anruf, Mail, oder Kontaktformular.

    info@bps-protect.de

    27. Mai 2026

    Mehr aus dem BPS Ratgeber

    Nehmen Sie Kontakt auf.

    Wir freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne - per Anruf, Mail, oder Kontaktformular.

    Rufen Sie uns an: 0334 3816 6436